Amdener Höhenweg: Hochmoor, Raclette und Geschwisterliebe mit Höhenmetern
📍 Ort / Region: Amden / Walensee, Kanton St. Gallen
Start: Bergstation Niederschlag in Amden, ca. 1'293 m ü. M. (mit der Sesselbahn Mattstock erreichbar)
Ziel: Amden Dorf, ca. 935 m ü. M. (unsere Variante)
Distanz: Offizielle Route Niederschlag–Arvenbüel: 8,5 km. Unsere Variante mit dem Abstecher zur Vorder Höhi und dem zusätzlichen Abstieg nach Amden umfasst ca. 15 km.
Dauer: Offizielle Route Niederschlag–Arvenbüel: ca. 2 Std. 25 Min. Für unsere verlängerte Variante solltest du ungefähr 4,5 Std. reine Gehzeit einplanen.
Höhenmeter: Offizielle Route: ca. 324 hm Aufstieg / 343 hm Abstieg. Bei unserer Variante kommen ca. 100 hm Aufstieg für den Abstecher zur Vorder Höhi sowie ca. 350 hm zusätzlicher Abstieg von Arvenbüel nach Amden dazu.
Schwierigkeit: Leicht (T1 Wanderweg). Unsere verlängerte Variante erfordert mehr Kondition; bei Nässe können insbesondere Laub und Wiesen auf dem Rückweg rutschig sein.
Trittsicherheit: Auf der offiziellen Route nur in geringem Mass erforderlich. Für unsere Variante sind auf dem schmaleren, wurzeligen und steinigen Abschnitt sowie beim Abstieg nach Amden gutes Schuhwerk und sicheres Gehen empfehlenswert.
Schwindelfreiheit: Nicht erforderlich.
Familientauglichkeit: Der offizielle Amdener Höhenweg eignet sich auch für wanderfreudige Familien. Die verlängerte Variante nach Amden ist abhängig von Kondition, Wetter und Wegverhältnissen zu beurteilen.
Route – offizielle Wanderung: Niederschlag – Strichboden – Hinter Höhi – Furgglen – Hüttlisboden – Altschen – Arvenbüel.
Unsere Variante: Bergstation Niederschlag – Strichboden – Hinter Höhi – Furgglen – Abstecher zur Vorder Höhi – Hüttlisboden - Altschen - Arvenbüel – Wanderweg zurück nach Amden Dorf.
Beste Reisezeit: Frühling bis Herbst, besonders schön im Herbst, wenn sich das Hochmoor in bunten Farben zeigt. Bahnbetrieb, Wetter und Wegverhältnisse vor der Wanderung prüfen.
Anreise ÖV: Mit dem Zug nach Ziegelbrücke und weiter mit dem Bus nach Amden. Von der Bushaltestelle Amden Dorf erreichst du die Talstation der Sesselbahn Mattstock zu Fuss.
Anreise Auto: Parkmöglichkeiten gibt es unter anderem im Parkhaus Ruestel in Amden, in der Nähe der Talstation der Sesselbahn.
Einkehr: Einkehrmöglichkeiten bieten das Alpstübli Strichboden und die Alpwirtschaft Furgglen. Beide sind saisonabhängig geöffnet. Unterwegs gibt es Feuerstellen und schöne Plätze für ein Picknick.
Amdener Höhenweg statt Lärchen von Balavaux

Eine Kollegin schwärmte mir vom Amdener Höhenweg vor. Vom Moor. Von den Aussichten. Von überhaupt allem. Ich hörte höflich zu und dachte: Klingt nett. Kam auf meine Wanderliste. Ziemlich weit nach unten allerdings. Schliesslich hatte ich noch genügend anspruchsvollere Wanderungen auf dem Programm. Und die wollten auch erwandert werden.
Dann stand der Ausflug mit meiner Schwester an. Unser Ziel: die Lärchen von Balavaux. Goldgelb sollten sie leuchten, während wir durch die Bergwelt spazierten und anschliessend Richtung Nendaz hinunterwanderten.
Dieses Jahr sollte uns nichts aufhalten. Nicht so wie letztes Jahr, als uns der Schnee einen Strich durch die Rechnung machte und wir stattdessen im Charlie-Chaplin-Museum in Vevey landeten.
Auch schön.
Aber Lärchen sind halt Lärchen.
Ich hatte diesmal alles sorgfältig geplant. Wetter geprüft, Anreise studiert, Vorfreude aufgebaut. Am Vorabend kontrollierte ich sicherheitshalber nochmals die Details.
Und dann das. Die Gondel stellte ihren Betrieb ein. Genau einen Tag vor unserem geplanten Ausflug. EINEN. Tag.
Frage: Wie viel Pech kann man bei der Planung eines Ausflugs eigentlich haben?
Antwort: Offenbar genug für zwei Jahre hintereinander.
Also musste ein Plan B her. Und da erinnerte ich mich an den Amdener Höhenweg. Nicht allzu weit von Basel entfernt, die Sesselbahn noch in Betrieb, kein Schnee in Sicht. Moor, Aussicht und Herbstfarben gab es obendrauf.
Was sollte da schon schiefgehen?
Amdener Höhenweg: Mit der Sesselbahn Mattstock zum Wanderstart bei Niederschlag


In Amden stellten wir das Auto im Parkhaus Ruestel ab. Danach ging es erst einmal in die Molki beziehungsweise in den Spar, denn fürs Picknick fehlte noch Brot. Ausserdem hatte ich eine kleine Überraschung für meine Schwester im Gepäck.
Dazu später mehr.
Mit allem Nötigen ausgestattet, machten wir uns auf den Weg zur Sesselbahn Mattstock.
«Jööö!»
Zwei Menschen, ein Gedanke. Da schwebten tatsächlich Zweiersessel den Berg hinauf. Und schwupps, waren wir gedanklich wieder in unseren Skilagern. Damals, als man sich ohne grosse Diskussionen auf einen Sessellift setzte und die Welt noch aus Skihosen, kalten Fingern und viel zu süssem Tee bestand.
Gemächlich glitten wir über die letzten Häuser von Amden. An fast jedem Pfosten klebte eine Reklame. Das Besondere daran: Wir konnten sie alle vollständig lesen. Nicht etwa, weil unsere Augen inzwischen besser geworden wären. Die Sesselbahn war einfach so langsam unterwegs, dass sogar die Werbebranche genügend Zeit bekam, ihre Botschaft an uns zu bringen.
Nach gut zehn Minuten waren wir oben. Und schon hatten wir Kaffeedurst. Gipfeli gabs auch gleich dazu.
Mit einem Zipfel des Walensees im Blick und einem Murmeltier, das hinter uns mit der Sesselbahn ins Tal schwebte, fing diese Wanderung jedenfalls schon einmal vielversprechend an.
Wobei ich mich bis heute frage, was das Murmeltier dort wollte.
Hochmoor Hintere Höhi: Herbstfarben statt goldgelber Lärchen


Wir folgten dem Wegweiser zum Amdener Höhenweg, Route Nr. 3. Nach etwa zehn Minuten erreichten wir das Alpstübli Strichboden. Geschlossen. Saisonende.
Die nächsten Einkehrmöglichkeiten? Ebenfalls geschlossen.
Nun gut. Wir waren ja nicht zum Essen hier. Behaupteten wir jedenfalls.

Der Weg führte stetig leicht bergauf bis zur Hinteren Höhi. Dort zeigte sich in der Ferne bereits der Säntis. Und dann begann endlich das Hochmoor.
Herbstliche Farben, offene Landschaft und eine Ruhe, die man im Alltag manchmal vergeblich sucht. Der Weg war bis hierhin breit und angenehm zu gehen. Keine Klettereinlagen, keine ausgesetzten Passagen, kein Grund, sich mit hochrotem Kopf an einem Felsen festzuklammern.
Einfach wandern und schauen.


Das Moor lud geradezu zu einer Pause ein. Eine Feuerstelle, Sitzbänke und genügend Platz, um sich gemütlich einzurichten. Und jetzt kam mein grosser Auftritt.
Ich hatte nämlich ein Racletteöfeli eingepackt.
Ja, richtig gelesen. Ein Racletteöfeli. Für eine Wanderung. Bei neun Grad und kühlem Wind.
Man kann sich unterwegs natürlich mit einem gewöhnlichen Sandwich zufriedengeben. Man kann aber auch Käse, Pfännchen und die Hoffnung auf ein warmes Mittagessen in den Rucksack packen.
Ich bin eindeutig Team Hoffnung.
Raclette im Hochmoor: Käse vorhanden, Feuerzeug nicht


Meine Schwester strahlte, als ich das Racletteöfeli aus dem Rucksack zauberte. Als dann auch noch der passende Käse zum Vorschein kam, war die Freude perfekt.
Fast perfekt.
«Hesch es Füürzüüg?»
Stille.
Ich schaute sie an. Sie schaute mich an.
In meinem Kopf begann die Inventur: Racletteöfeli? Ja. Käse? Ja. Brot? Ja, frisch aus dem Spar. Feuerzeug?
Äh.
«Sch... Ich ha gwüsst, ich ha öppis vergässe!»
Nun begann die grosse Rucksackdurchsuchung. Meiner wurde ausgeräumt, ihrer gleich mit. Wir suchten nach einem Feuerzeug, einem Streichholz, einem Feuerstein oder irgendeinem sonstigen Wunder. Zur Not hätte ich auch einen Blitz akzeptiert.
Aber nichts. Nada. Niente.
Das Racletteöfeli blieb so kalt wie die Luft drumherum.
Dennoch: Die Stimmung war ausgezeichnet. Schliesslich hatten wir Käse und Brot. Also assen wir unser Raclette einfach ungeheizt. Dazu das frische Brot aus der Molki.
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Oder in diesem Fall: den Käse essen, wie er kommt.
Und wer behauptet, ein Raclette sei nur dann ein Raclette, wenn der Käse geschmolzen ist, war noch nie mit mir wandern.
Alp Furgglen: Die legendäre Wurmkur fällt ins Wasser


Nach dem Picknick packten wir alles wieder ein und wanderten weiter durchs Hochmoor. Nun wurde der Weg steiler, hinauf Richtung Alpwirtschaft Furgglen.
Dort hätte es eine Spezialität gegeben, die wir uns bestimmt nicht entgehen lassen hätten: die Wurmkur.
Was das ist?
Ganz einfach. Ein Schnaps, serviert in einem kleinen Plastikbecherli. Runter damit, und schon ist man angeblich gegen Würmer jeder Art gefeit.
Ob medizinisch geprüft oder nicht, darüber möchte ich mich nicht auslassen. Ich bin schliesslich Wanderbloggerin und keine Wurmspezialistin. Aber die Vorstellung, sich nach einer Bergwanderung mit einem Schnäpsli gegen sämtliche Würmer dieser Welt zu wappnen, hat durchaus etwas Anmächeliges.
Leider war die Alpwirtschaft bereits geschlossen. Schon wieder.
Kein Kaffee. Kein Schnaps. Keine Wurmkur.
Langsam wurde mir klar: Diese Wanderung hatte eine ganz eigene Vorstellung von Unterhaltung. Erst nimmt sie uns die Lärchen weg, dann das Feuerzeug und nun auch noch die Wurmkur.
Wenn das so weiterging, würde uns am Ende vermutlich auch noch der Boden unter den Füssen weggezogen. Immerhin: Der war wenigstens noch da.
Vorder Höhi am Amdener Höhenweg: Aussicht und Geschwisterliebe


Nach der Alp Furgglen wurde der Weg schmaler, wurzeliger und steiniger. Hier war etwas Trittsicherheit gefragt. Wir wanderten durch ein kleines Waldstück, bis sich die Landschaft öffnete und wieder den Blick auf die Churfirsten freigab.
Schliesslich standen wir an einer Weggabelung.
Links beziehungsweise weiter hinauf ging es zur Vorder Höhi. Rechts hinunter führte der Amdener Rundweg Richtung Arvenbüel.
Ich war sofort begeistert.
«Kumm, mir gönd no do uffe! Do hämmr sicher e tolli Ussicht!»
Meine Schwester war weniger begeistert.
«Nöö. Kei Bock.»
Sie verschränkte die Arme und blieb stehen. Einfach so. Als wäre die Sache damit erledigt.
Nun stand ich da. Vor mir der Weg zur Vorder Höhi, hinter mir eine Schwester, die sich offenbar mit dem bisherigen Aussichtskontingent zufriedengab.
Was nun?
Ich beschloss, allein weiterzugehen. Ein bisschen Bewegung schadet schliesslich nicht, und ich wollte spätestens in einer halben Stunde wieder unten sein. Meine Schwester sollte ja nicht ewig auf mich warten müssen.
Also stiefelte ich los. Zügig, zielstrebig und mit dem festen Willen, die Sache möglichst rasch hinter mich zu bringen.
Kurz vor dem Ziel drehte ich mich um.
Und wer keuchte da hinter mir die Strasse hoch?
Meine Schwester!
«Ka di doch nid elai laufe lo», meinte sie mit einem Achselzucken.
Na, wenn das keine Geschwisterliebe ist!
Jedenfalls marschierten wir die letzten Meter gemeinsam hoch. Und was erwartete uns dort?
Der Säntis. Direkt vor uns.
Einfach grossartig.
Wir machten eine kurze Pause, genossen die Aussicht und waren uns einig: Der zusätzliche Aufstieg hatte sich gelohnt. Selbst wenn wir dafür kurzzeitig die familiäre Zusammenarbeit aufkündigen mussten.
Von Arvenbüel zurück nach Amden: Zwei Minuten können verdammt lang sein


Nach der Vorder Höhi ging es wieder hinunter Richtung Arvenbüel. Dort hätten wir ganz bequem den Bus zurück nach Amden nehmen können.
Hätten.
Wenn wir ihn nicht um gerade einmal zwei Minuten verpasst hätten.
Zwei Minuten! Das ist ungefähr die Zeit, die ich brauche, um zu entscheiden, ob ich noch ein Stück Schokolade essen soll. Und esse! Und nun kosteten uns diese zwei Minuten einen gemütlichen Heimweg.
Also liefen wir der Hauptstrasse entlang. Ohne Trottoir. Wer braucht denn schon sowas.
Immerhin hielt sich der Verkehr in Grenzen, sodass wir nicht bei jedem Auto einen beherzten Sprung ins Gebüsch machen mussten.
Irgendwann entdeckten wir einen kleinen Wanderwegweiser, der uns von der Strasse wegführte. Über Wiesen und durch den Wald sollte es direkt nach Amden gehen.
Klang gut.
War es teilweise auch.
Aber eben nur teilweise.
Vielleicht lag es an der einsetzenden Müdigkeit, die sich inzwischen bemerkbar machte. Vielleicht an den vom Regen aufgeweichten Wiesen, am rutschigen Laub oder daran, dass es stetig bergab ging und der Tag langsam dunkler wurde. Jedenfalls zog sich dieser letzte Abschnitt gefühlt endlos dahin.
Und irgendwann waren wir uns einig: Diesen Teil hätten wir uns sparen können.
Im Nachhinein hätten wir an der Weggabelung bei der Vorder Höhi besser den gleichen Weg zurückgenommen, statt über Arvenbüel nach Amden abzusteigen. So hätten wir das Moor und die Aussicht nochmals geniessen können, anstatt auf glitschigen Wegen möglichst unfallfrei ins Tal zu gelangen.
Aber wer weiss das schon im Voraus? Ich jedenfalls nicht. Sonst hätte ich ja auch ein Feuerzeug eingepackt.
Lohnt sich der Amdener Höhenweg? Ja. Aber plant nicht wie ich.

Trotz verpasster Lärchen, ungeheiztem Raclette, ausgefallener Wurmkur und einem Rückweg, den wir nicht unbedingt gebraucht hätten, war es eine schöne Wanderung.
Das Hochmoor Hintere Höhi ist gerade im Herbst einen Besuch wert. Die Landschaft ist abwechslungsreich, die Aussicht auf die umliegenden Berge grossartig und der Weg auf dem klassischen Höhenweg angenehm zu gehen. Mit der Sesselbahn Mattstock spart man sich ausserdem den ersten Aufstieg.
Wer nur den klassischen Amdener Höhenweg von der Bergstation nach Arvenbüel wandert, bekommt eine schöne Tour ohne übermässige Anforderungen.
Wer wie wir noch zur Vorder Höhi hinaufsteigt und anschliessend zu Fuss nach Amden zurückkehrt, sollte genügend Zeit und Reserven einplanen.
Apropos bergab: Ich sollte es eigentlich besser wissen. Bei meiner Wanderung von Weesen nach Quinten am Walensee haben meine Knie nämlich schon einmal ziemlich deutlich mit mir verhandelt. Offenbar bin ich in gewissen Punkten lernrestistent. 😉
Und mein persönlicher Tipp? Packt ein Feuerzeug ein. Prüft den Busfahrplan. Kontrolliert die Öffnungszeiten der Alpbeizli. Und wenn ihr eine Wurmkur machen wollt, vergewissert euch, dass die Saison noch nicht vorbei ist.
Oder macht es wie ich: Plant alles sorgfältig und lasst euch dann vom Leben überraschen.
Denn mal ehrlich: Wenn bei jeder Wanderung alles so läuft wie vorgesehen, was soll ich dann später auf dem Blog erzählen?
Corinna
🎒 Corinnas Wanderbilanz – alles dabei, ausser dem, was man braucht
🌲 Lärchen: Abgesagt. Die Gondel hatte offenbar keine Lust auf Herbstromantik.
🧀 Raclette: Käse eingepackt, Brot besorgt, Öfeli dabei. Feuerzeug vergessen. Ich nenne das kulinarische Planung mit kreativem Spielraum.
🥃 Wurmkur: Leider geschlossen. Die Würmer dürfen sich weiterhin sicher fühlen.
⛰️ Vorder Höhi: Meine Schwester wollte nicht. Dann wollte sie doch. Geschwisterliebe ist manchmal einfach eine Frage des Tempos.
📸 Aussicht: Grossartig. Der Säntis zeigte sich von seiner besten Seite. Wenigstens einer, der sich an den Plan hielt.
🚌 Rückfahrt: Bus um zwei Minuten verpasst. Soviel zu meiner ausgefeilten Planung. 🫣
🥾 Fazit: Rund 15 Kilometer, 4,5 Stunden unterwegs und einige Höhenmeter mehr als ursprünglich vorgesehen. Dafür jede Menge Herbstfarben, schöne Aussichten und Geschichten, die kein Wanderprospekt liefert.
❤️ Was bleibt: Ein wunderbarer Tag mit meiner Schwester. Und die Erkenntnis, dass eine Wanderung nicht perfekt sein muss, um unvergesslich zu werden.
Meine Wanderregel Nr. 1: Gute Schuhe, genügend Zeit und ein Feuerzeug. Alles andere lässt sich improvisieren. Na ja, fast alles. 😅

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