Pfynwald Wanderung zur Bhutanbrücke & Leuk Stadt: Geheimtipp im Wallis mit Aussicht, Geschichte & Hängebrücken-Feeling
- Corinna
- 23. Mai 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Tagen
📍 Wo: Pfynwald (zwischen Leuk und Susten, Wallis)
Startpunkt: Bahnhof Leuk
Wanderung: Leuk – Susten – Bhutanbrücke – Pfynwald – Leuk Stadt (optional)
Dauer: ca. 2.5–3.5 h
Höhenmeter: ca. 250
Highlights:
Hexenplatz und Galgenwald
Bhutanbrücke
Pfynwald
Leuk Stadt
Geeignet für: Naturfans, Genusswanderer, Fotofreaks – Kinderwagen bedingt tauglich (teilweise Waldwege & Anstiege)
Bhutanbrücke im Pfynwald: Schweizer Hängebrücke mit Buddhismus-Feeling, Mythen & leichtem Schwindel
Wer bei „Bhutanbrücke“ automatisch an Himalaya, Gebetsfahnen und eine monatelange Reise denkt, liegt… sagen wir mal: nur geografisch daneben. Denn dieses kleine Abenteuer versteckt sich nicht irgendwo weit weg, sondern mitten im Wallis – im mystischen Pfynwald zwischen Leuk und Susten.
Und ja: Man braucht weder Yaks noch Höhenlager, sondern höchstens etwas Mut, stabile Schuhe und die Fähigkeit, eine schwankende Brücke nicht persönlich zu nehmen.
Was hier wartet? Eine Hängebrücke mit Fernweh-Garantie, eine Schlucht, die aussieht wie aus einem Abenteuerfilm, und ein Wald, der mehr Geschichten kennt als so manche Grossmutter am Kaminfeuer.
Kurz gesagt: Bhutan-Feeling ohne Langstreckenflug – aber mit garantiertem „Uiuiui, das wackelt aber“-Moment.
Bhutan? Nein – nur erstaunlich gut versteckt im Wallis
Falls jetzt kurz der Eindruck entstanden ist, ich hätte mich irgendwo zwischen Himalaya und Gebetsfahnen wiedergefunden: verständlich, aber nein. Wir bleiben bodenständig – in der Schweiz, im Wallis, genauer gesagt im Pfynwald. Und dort hängt tatsächlich eine Brücke, die auf Fotos gern etwas exotischer wirkt, als sie geografisch eigentlich sein dürfte.
Das Schöne daran: Man muss dafür weder Kontinente überqueren noch eine besonders ausgeprägte Abenteuerplanung haben. Man muss sie einfach kennen.
Ich selbst habe sie übrigens nicht gesucht, sondern gefunden – und zwar über Umwege, wie es bei den besseren Geschichten ja meistens der Fall ist. Auslöser war ein Buch von Wilfried Meichtry, „Hexenplatz und Mörderstein“.
Kein klassischer Reiseführer, eher eine Sammlung von Geschichten, die sich leise im Kopf festsetzen und irgendwann den Wunsch wecken, genau dort einmal durchzugehen, wo früher offenbar mehr Mythen als Wanderer unterwegs waren.
Pfynwald: Wo die Schweiz sich sprachlich trennt – und geschichtlich ein bisschen mystisch wird
Der Pfynwald ist kein gewöhnlicher Wald, den man „mal schnell durchläuft“. Er ist einer der grössten zusammenhängenden Föhrenwälder der Alpen und zieht sich von Leuk bis nach Siders – links und rechts der Rhone, quer durch die Ebene und bis hoch an die steilen Hänge, wo die Landschaft langsam ernst wird.
Und als wäre das nicht schon genug Geografie für einen einzigen Ort, verläuft hier auch gleich noch eine sprachliche Grenze: Deutsch trifft Französisch, manchmal sanft, manchmal mit klarer Linie – je nachdem, auf welcher Seite man gerade steht.
Der Wald selbst hat sich davon offenbar wenig beeindrucken lassen. Er steht einfach da, ziemlich ruhig, ziemlich alt und mit einer Vergangenheit, die nicht ganz nur aus Nadeln und Sonnenlicht besteht.
Hier mischen sich belegte Fakten mit Geschichten, bei denen man beim Erzählen unweigerlich ein kleines Fragezeichen mitliefert. Sicher ist: Räuber gab es wirklich. Und auch Wölfe haben hier früher mehr als nur gelegentlich vorbeigeschaut. Alles andere darf man je nach Stimmung als Legende oder als sehr kreative Erinnerung an vergangene Zeiten einordnen.
Wer den Pfynwald erleben will, hat mehrere Möglichkeiten – je nachdem, wie viel „Abenteuer mit Aussicht“ man gerade verträgt. Ich habe mich für den Rundgang Illgraben–Bhutanbrücke entschieden. Eine Route, die schon im Namen leicht andeutet, dass hier nicht nur geradeaus spaziert wird.
Mehr Infos und Varianten gibt’s übrigens unter www.pfyn-finges.ch – falls man sich nach dem ersten Eindruck noch nicht genug im Wald verloren hat.

Von Leuk zur Bhutanbrücke: ein Spaziergang mit Geschichte, Verkehr und überraschend viel Waldruhe
Ich starte meine Tour ganz unspektakulär am Bahnhof Leuk. Und wie das so ist in guten Geschichten, beginnt alles erst mal ziemlich geradeaus:
durch die Unterführung Richtung Susten
vorbei am gleichnamigen Hotel (man kann es kaum verpassen)
rechts der Dorfstrasse entlang bis zur Hauptstrasse
Dort wird es kurz… sagen wir: „lebendiger“. Ein paar hundert Meter begleitet mich der Verkehr, der sich nicht gerade durch Zurückhaltung auszeichnet. Und genau dann taucht er auf: der Wegweiser zur Bhutanbrücke. Fast schon diskret, wenn man bedenkt, wohin er führt.
Aufstieg Richtung Pfynwald: zwischen Galgenwald, Geschichte und Vogelgezwitscher
Ab hier wird die Sache zum Glück ruhiger – zumindest für die Ohren, weniger für die Beine. Es geht die Waldstrasse hinauf, und zwar mit einem gewissen historischen Beigeschmack auf der rechten Seite:
ehemaliger Galgenwald Susten
begrenzt durch Hexenplatz- und Galgenwaldstrasse
direkt angrenzend an den Illbach
Ob hier früher tatsächlich Räuber und Hexen gehängt oder verbrannt wurden, ist historisch nicht in jedem Detail wasserdicht – dass die Gegend eine gewisse Vergangenheit hat, wird aber ziemlich selbstbewusst überliefert.
Weiter gehts schliesslich:
vorbei am Sportplatz „Galgenwald“
Entscheidung: Strasse weiter oder ab in den Wald
ich wähle den Wald (und damit automatisch die bessere Geräuschkulisse)
und weiter vorbei am Campingplatz Bela Tola
Und plötzlich ist alles da, was man sich beim wandern wünscht: Grün, Ruhe und Vogelgezwitscher.
Erste Begegnung mit der Bhutanbrücke: filigran oben, wild unten
Und dann steht sie plötzlich da: die Bhutanbrücke.
Leicht, fast schwebend, ein bisschen so, als hätte jemand sie einfach zwischen zwei Felswände gehängt und sich gedacht: „Das hält schon.“ Imposant – und gleichzeitig erstaunlich filigran.
Aber so sehr die Brücke den ersten Blick auf sich zieht: Der eigentliche Star liegt darunter.
Die Illgrabenschlucht ist kein leises Landschaftsdetail, sondern eher ein Statement. Ein riesiger Felsenkessel, entstanden im 14. Jahrhundert, als hier ein ganzer Berghang beschloss, nicht länger an Ort und Stelle zu bleiben.
Seither passiert Folgendes – in unregelmässigen, aber sehr eindrücklichen Abständen:
Murgänge donnern durch die Schlucht
Wasser, Geröll und ganze Felsmassen bewegen sich talwärts
die Landschaft verändert sich Stück für Stück weiter
Oder anders gesagt: Die Schlucht ist nicht einfach da – sie ist ständig in Bewegung. Ganz ruhig wirkt sie dabei trotzdem. Zumindest solange man nicht genau darüber nachdenkt.

Wie Bhutan ins Wallis kam: die Geschichte hinter der Hängebrücke
Die Idee zur Bhutanbrücke ist kein spontaner Einfall nach dem Motto „Hier fehlt noch etwas Spektakuläres“, sondern geht tatsächlich auf ein grösseres Ganzes zurück: das von der Vereinte Nationen ausgerufene Jahr der Berge im Jahr 2002.
Und weil man schon dabei war, dachte man nicht klein, sondern gleich etwas weiter – geografisch gesehen bis nach Bhutan.
Die Brücke sollte nämlich nach bhutanesischem Vorbild gebaut werden. Also nicht nur optisch angelehnt, sondern ziemlich konsequent umgesetzt:
Planung und Entwürfe direkt in Bhutan erstellt
ein bhutanesischer Ingenieur reiste extra ins Wallis, um den Bau zu begleiten
traditionelle Bauweise wurde so gut wie möglich übernommen
Das Ergebnis steht seit 2005 über der Schlucht – und bringt ein paar Zahlen mit, die man spätestens beim Überqueren zu schätzen weiss:
134 Meter lang
rund 1 Meter schmal (was plötzlich erstaunlich wenig klingt)
Seile klassisch über Trommeln gespannt
fest in Betonfundamenten verankert
Kurz gesagt: eine Brücke, die nicht nur zwei Seiten verbindet, sondern auch zwei sehr unterschiedliche Welten.

20 Jahre Bhutanbrücke: ein Hauch Himalaya im Wallis
Dass die Bhutanbrücke nicht nur optisch, sondern auch kulturell eine besondere Verbindung darstellt, zeigt sich spätestens beim Blick auf ihr Jubiläum:
Vom 17. bis 26. Oktober 2025 wird ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert – nicht nur direkt bei der Brücke, sondern auch in Susten und Leuk-Stadt.
Und das Ganze bleibt nicht lokal:
eine Delegation aus dem Himalaya war vor Ort
Einblicke in Kultur, Handwerk und Traditionen aus Bhutan
Ausstellungen, Workshops und verschiedene Veranstaltungen
Es wird also allerhand geboten.

Zwischen Aussicht und leichtem Seegang: meine Begegnung mit der Brücke
Und dann stand ich da. Vor der Bhutanbrücke.
Kein Mensch weit und breit. Nur der Wind, der entweder angenehm kühlte – oder mich daran erinnerte, dass 200 Höhenmeter bei sommerlichen Temperaturen eben doch nicht ganz spurlos vorbeigehen.
Ich setzte den ersten Schritt auf die Brücke. Dann den zweiten. Alles gut. Noch.
Schritt für Schritt ging es weiter Richtung Mitte – und genau dort kippte die Situation. Nicht die Brücke. Ich.
Was ich nicht auf dem Radar hatte:
Die Brücke schwingt, vertikal und horizontal. Leicht, aber konstant.
Der Körper registriert das.
Der Magen… offensichtlich auch.
Kurz gesagt: Mir wurde speiübel. So richtig. Seekrank – mitten im Wallis, ohne Wasser weit und breit.
Ein interessanter Moment, um festzustellen, dass Höhe gar nicht das Hauptthema ist. Bewegung reicht völlig.
Tjä nu... also blieb nur noch eines:
weitergehen
nicht zu lange nach unten schauen
und trotzdem irgendwie noch ein paar Fotos machen (Prioritäten müssen sein)
Der Blick hinunter in die Illgrabenschlucht machte die Sache nicht unbedingt stabiler – aber eindrücklicher. Deutlich sichtbar: die Spuren der Murgänge, die sich ihren Weg vom Berg in die Schlucht bahnen.
Mit leicht flauem Magen, aber erstaunlich zielstrebig erreichte ich schliesslich das andere Ende. Und ganz ehrlich: Selten war ich so froh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben.
Das Gute daran: Kaum war ich drüben, beruhigte sich auch mein Magen wieder. Und ich konnte das tun, was vorher nur eingeschränkt möglich war – stehen bleiben, durchatmen und die Aussicht in Ruhe geniessen.



Weiter zur „Abschlacht“: ein Name, der mehr vermuten lässt, als dahintersteckt
Nach der Brücke ging es für mich weiter durch den Pfynwald – Richtung „Abschlacht“.
Und ja, der Name klingt erst mal… etwas dramatisch. Man denkt sofort an Kämpfe, düstere Geschichten oder zumindest an irgendetwas, das man nicht unbedingt auf einer gemütlichen Wanderung erwartet.
Die Realität ist deutlich harmloser – fast schon unspektakulär:
„Abschlacht“ hat nichts mit Gemetzel zu tun
der Begriff stammt aus der Zeit der Suonen
Wasser wurde hier gezielt „abgeschlagen“, also verteilt und umgeleitet
Oder anders gesagt: Statt Schlachtfeld eher ein ausgeklügeltes Wassermanagement-System vergangener Zeiten.

Planänderung mit Aussicht: statt Weiher plötzlich Leuk Stadt
Während ich weiter durch den Pfynwald Richtung Susten und Leuk lief, passierte das, was unterwegs gern mal passiert: der Plan änderte sich.
Eigentlich hätte es weiter durchs Grün gehen sollen – Richtung Landgut Pfyn, vorbei an Weihern, ganz gemütlich. Doch irgendwo zwischen Föhrenduft und Vogelgezwitscher kam mir der Gedanke: Warum nicht endlich mal Leuk Stadt anschauen?
Gesagt, gefahren.
Zur Einordnung (hilft tatsächlich):
Leuk = unten im Tal, beim Bahnhof
Leuk Stadt = oben am Hang, mit Aussicht
Leukerbad = noch weiter oben, bekannt für Thermen (und deutlich mehr Betrieb)
Ich machte mich also nach oben – und wurde ziemlich schnell belohnt.


Leuk Stadt: unterschätzt schön mit Blick übers ganze Tal
Leuk Stadt liegt an einem Rebhang über der Rhone – und genau so fühlt es sich auch an: leicht erhöht, etwas ruhiger und mit einem Panorama, das man so nicht zwingend erwartet.
Von oben öffnet sich der Blick:
ins Rhonetal
über Susten und Leuk
hinein in den Pfynwald
bis zur Illgrabenschlucht
Ein Ort, an dem man automatisch etwas langsamer wird.
Bekannter ist in der Region zwar Leukerbad – aber genau das macht Leuk Stadt umso angenehmer. Weniger Trubel, mehr Atmosphäre.
Und dann das Zentrum:
enge Gassen
überraschend farbige Häuser
kleine Plätze, die nicht geschniegelt wirken
und eine angenehme Mischung aus Geschichte und Alltag





Zwischen Kirche, Schloss und ziemlich viel Geschichte
Beim Erkunden von Leuk Stadt merkt man schnell: Hier wurde nicht nur gebaut, sondern auch gelebt – und nicht immer ganz friedlich.
Rund um die Kirche St. Stephan Leuk und den Dorfkern:
Blick über das Tal inklusive Illbach
Hauptplatz mit bunten Fassaden
ruhige Gassen mit immer neuen Perspektiven
Und dann wird es geschichtlich etwas… intensiver:
im Schloss Leuk fanden einst Hexenprozesse statt
unter anderem der Fall von Katharina Bali (1678)
auch Kaspar Stockalper geriet hier in die Mühlen der Geschichte
heute: renoviert von Mario Botta
Ein Ort also, der gleichzeitig ruhig wirkt – und doch einiges erlebt hat.




Abschied mit Aussicht
Zum Schluss noch ein letzter Blick über die Dächer, hinunter ins Tal, zurück in den Wald, durch den ich gekommen war.
So ein Moment, in dem man merkt: Der Umweg war keiner.
Und manchmal sind es genau diese spontanen Abzweigungen, die einen Ausflug erst richtig rund machen.

Fazit: Pfynwald, Bhutanbrücke & Leuk Stadt – leise, besonders und genau richtig entschleunigt
Lohnt sich ein Ausflug in den Pfynwald?
Kurz gesagt: ja. Und zwar nicht, weil hier alles spektakulär inszeniert ist – sondern gerade weil es das nicht ist.
Es ist diese Mischung, die den Tag ausmacht:
die Ruhe im Wald, die fast schon ungewohnt wirkt
die Bhutanbrücke, die mehr Eindruck hinterlässt, als man erwartet
der Duft der Föhren, der einen den ganzen Weg begleitet
und das Gefühl, einfach draussen zu sein – ohne Leistungsdruck, ohne „noch schnell auf den Gipfel“
Wer mag, kann den Tag noch erweitern:
Abstecher zu den Weihern im Pfynwald
teilweise sogar mit Badeoption (je nach Ort und Jahreszeit)
Was für mich fast am meisten hängen geblieben ist: die Ruhe. Ich war an einem Wochentag unterwegs und bin im Wald genau zwei Menschen begegnet. Zwei. Das passiert in der Schweiz nicht mehr allzu oft.
Und auch in Leuk Stadt ging es entspannt weiter – mit freundlichen Grüssen hier und da, einem „Tag wohl“ oder „Sali“, wie man es sich irgendwie wünscht.
Am Ende bleibt kein „Wow, das war extrem“, sondern eher ein leises: Das war richtig gut so.
Wohin es als Nächstes geht? Das verrate ich euch das nächste Mal.
Corinna
💭 Was von diesem Ausflug hängen bleibt (im Kopf – nicht nur an den Wanderschuhen):
🌲 dieser Föhrenwald, der so gut riecht, dass man kurz überlegt, ob man nicht einfach hier wohnen sollte
🌉 eine Brücke, die harmlos aussieht… bis sie beschliesst, sich ganz leicht zu bewegen
😅 die Erkenntnis, dass „schwindelfrei“ und „schwingungsfest“ zwei völlig unterschiedliche Talente sind
🏞️ eine Schlucht, die eindrücklich zeigt, dass Natur keine Eile hat – aber trotzdem ständig arbeitet
🍇 ein Abstecher nach Leuk Stadt, der eigentlich nicht geplant war… und genau deshalb so gut war
💡 Für wen passt dieser Ausflug besonders gut?
Für alle, die lieber mit leichtem Rucksack unterwegs sind als mit sportlichem Ehrgeiz – und die auch mal einen kleinen Umweg als Gewinn sehen.
Mitnehmen:
Wasser & Snacks (kein Foodtruck auf der Brücke… noch nicht)
Feste Schuhe (keine Flipflops, ausser du magst Abenteuer)
Kamera / Handy – du wirst Fotos machen wollen, versprochen
🍀 Nerven für die Brückenschwingung
🕶️ Sonnenbrille für die coolen Fotos (und das Walliser Licht!)
🤍 Persönlicher Gedanke zum Schluss:
Manchmal braucht es keine grosse Reise. Nur eine Brücke, ein bisschen Mut – und die Bereitschaft, sich kurz durchschütteln zu lassen.
👉 Und ja: Der nächste Ausflug kommt bestimmt. Die Frage ist nur: geplant oder wieder ganz zufällig 😉
Linktipps:
www.pfyn-finges.ch – für Nerds und Planfreaks
Bhutanbrücken-Jubiläum: 17.–26. Okt. 2025 – mit Himalaya-Vibes und Walliser Charme



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