Schöllenenschlucht Rundweg – Teufelsbrücke, Urnerloch & Geschichte bei Andermatt
📍 Ort / Region: Schöllenenschlucht bei Andermatt / Kanton Uri, Zentralschweiz
Start: Parkplatz Schöllenenschlucht / Teufelsbrücke
Ziel: Rundweg Schöllenenschlucht (gleicher Start- und Endpunkt)
Distanz: ca. 1,5 km
Dauer: ca. 20–30 Minuten (mit Fotostopps, Besichtigung des Suworow-Denkmals und Militärstollens eher 45–60 Minuten)
Höhenmeter: ca. 70 hm
Schwierigkeit: Leicht (einfacher Rundweg)
Trittsicherheit: Nicht erforderlich
Schwindelfreiheit: Nicht erforderlich
Familientauglichkeit: Sehr gut geeignet. Der kurze Rundweg ist auch mit Kindern gut machbar. Aufgrund der Nähe zur Schlucht und den Strassen sollten kleinere Kinder jedoch beaufsichtigt werden.
Route: Parkplatz Schöllenenschlucht – Suworow-Denkmal – 2. Teufelsbrücke – Militärstollen – Aussichtspunkte über die Reuss – Rückweg zum Parkplatz
Beste Reisezeit: Mai bis Oktober (der Rundweg ist im Winter in der Regel gesperrt)
Besonderheit: Die Schöllenenschlucht gehört zu den bedeutendsten historischen Verkehrswegen der Schweiz. Auf dem Rundweg erlebt ihr die berühmte Teufelsbrücke, das Urnerloch – den ersten Strassentunnel der Alpen –, das Suworow-Denkmal sowie den Militärstollen und taucht in die spannende Geschichte der Gotthardroute ein.
Meine Empfehlung: Nehmt euch genügend Zeit und lest die Infotafeln entlang des Weges. Besonders eindrücklich ist der Rundweg, wenn die Reuss viel Wasser führt. Ein Besuch lässt sich ideal mit einem Ausflug nach Andermatt oder einer Fahrt über den Gotthard-, Furka- oder Oberalppass kombinieren.
Anreise ÖV: Mit dem Zug bis Andermatt oder Göschenen. Von beiden Bahnhöfen erreicht ihr die Schöllenenschlucht in rund 20–30 Minuten zu Fuss oder mit dem Postauto.
👉 Schöllenenschlucht & Teufelsbrücke: https://www.andermatt-sedrun-disentis.ch/andermatt/de/products/schoellenenschlucht-202426
👉 SBB Fahrplan: https://www.sbb.ch
Anreise Auto: Gebührenpflichtige Parkplätze befinden sich direkt bei der Schöllenenschlucht beziehungsweise bei der Teufelsbrücke an der Gotthardstrasse.
Highlights des Rundwegs:
Tosende Schöllenenschlucht
Historische Teufelsbrücke
Sage vom Teufel und der Teufelsbrücke
Urnerloch – erster Strassentunnel der Alpen
Suworow-Denkmal
Militärstollen
Gewaltige Reuss
Spektakuläre Aussicht auf die historischen Brücken
Ein Ort, an dem die Reuss tobt und Geschichte lebendig wird

Manche Orte strahlen eine wohltuende Ruhe aus. Die Schöllenenschlucht gehört definitiv nicht dazu. Hier donnert die Reuss durch die enge Felsschlucht, Autos rauschen über die Gotthardstrasse, der Zug rattert im Minutentakt vorbei – und trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) bleibt man ständig stehen und schaut. Denn zwischen all dem Lärm versteckt sich einer der faszinierendsten Orte der Schweiz.
Wer denkt, hier gäbe es «nur» eine Brücke über einen wilden Fluss, irrt gewaltig. Die Schöllenenschlucht erzählt von tollkühnen Brückenbauern, einem ziemlich verärgerten Teufel, einem schlauen Mütterchen, einem 2'000 Tonnen schweren Felsbrocken und sogar von einer Schlacht, die Geschichte schrieb.
Kurz gesagt: Langweilig wird es hier garantiert nicht. Kommt mit – ich zeige euch einen Ort, an dem Natur, Geschichte und Sagen auf beeindruckende Weise zusammenfinden.
Wie die Schöllenenschlucht ihren ersten Weg bekam

Heute spaziert ihr gemütlich durch die Schöllenenschlucht. Vor rund 800 Jahren wäre das deutlich weniger gemütlich gewesen.
Damals gab es nämlich zwei Möglichkeiten:
einen langen Umweg
oder... keinen.
Die steilen Felswände machten einen richtigen Weg praktisch unmöglich. Der Fels war schlicht zu hart. Also musste eine andere Idee her.
Gemäss einer Überlieferung hatte um 1220 ein Schmied aus Andermatt oder Göschenen genau diese Idee: Statt den Fels zu bearbeiten, könnte man doch einfach einen Holzsteg direkt an den Felswänden befestigen.
Klingt einfach.
War es vermutlich nicht.
Wahrscheinlich waren es die Walser, die den waghalsigen Bau schliesslich umsetzten. So entstand die Twärrenbrücke – der erste direkte Übergang durch die Schöllenenschlucht.
aus querliegenden Holzbalken gebaut
direkt am Fels befestigt
Vorläufer aller späteren Gotthardübergänge
Wenn ich mir die historische Zeichnung so anschaue, frage ich mich allerdings schon, wer damals freiwillig als Erster darübergelaufen ist.
Ich wäre wohl noch kurz stehen geblieben.
Die Twärrenbrücke hielt sich bis 1707. Bereits um 1585 entstand jedoch die erste steinerne Brücke über die Reuss. Und genau dort betritt einer die Bühne, der sich ungefragt in fast jede gute Sage einmischt:
Der Teufel.
Die Teufelsbrücke – der wohl ungewöhnlichste Bauauftrag der Schweiz

Irgendwann hatte der damalige Landammann offenbar genug von der störrischen Schlucht und soll frustriert ausgerufen haben:
«Da soll doch der Teufel eine Brücke bauen!»
Tja... manchmal sollte man etwas vorsichtiger sein mit dem, was man sagt.
Denn der Teufel liess nicht lange auf sich warten und bot tatsächlich seine Hilfe an. Sein Preis war allerdings nicht ganz ohne: Er wollte die erste Seele, die die fertige Brücke überqueren würde.
Die Urner berieten sich kurz...
...und nahmen den Deal an.
Drei Tage später stand die Brücke. Der Teufel wartete gespannt auf seine Belohnung.
Die Urner hatten allerdings einen anderen Plan.
Als Erstes schickten sie keinen Menschen, sondern einen Ziegenbock über die Brücke.
Ob das fair war?
Darüber lässt sich vermutlich streiten.
Der Teufel fand die Idee jedenfalls überhaupt nicht lustig. Wutentbrannt schnappte er sich einen riesigen Felsbrocken und wollte damit die Brücke zerstören. Doch kurz bevor er loswarf, begegnete ihm ein altes Mütterlein.
Sie meinte ganz fürsorglich, er sehe ziemlich verschwitzt aus und solle doch erst einmal eine kleine Pause einlegen.
Der Teufel liess sich tatsächlich darauf ein.
Während er verschnaufte, ritzte die schlaue Frau unbemerkt ein Kreuz in den Fels. Als der Teufel den Stein wieder hochhob und das Kreuz entdeckte, erschrak er derart, dass er sein Ziel verfehlte. Der Fels landete nicht auf der Brücke, sondern in Göschenen.
Und jetzt kommt das Beste:
Den Stein gibt es tatsächlich heute noch.
Der Teufelsstein ist rund 13 Meter hoch und bringt stolze 2'000 Tonnen auf die Waage.
Kein Wunder musste der Teufel zwischendurch kurz durchschnaufen.
1973 wurde der Granitblock wegen des Autobahnbaus sogar um 127 Meter verschoben – vermutlich einer der wenigen Umzüge, bei denen kein Freundeskreis zum Schleppen aufgeboten wurde.
Heute steht der Teufelsstein noch immer in Göschenen und soll gemäss Vertrag der Naturforschenden Gesellschaft Uri «bis ans Ende aller Tage» erhalten bleiben.
Das Urnerloch – der erste Strassentunnel der Alpen

Die Freude über die neue Brücke hielt allerdings nicht ewig.
1640 machte ein heftiges Unwetter kurzen Prozess mit ihr. Die Brücke wurde zerstört, das Urserntal überschwemmt und wer über den Gotthard wollte, durfte wieder den mühsamen Umweg in Kauf nehmen.
Spätestens jetzt war klar:
Die Schöllenenschlucht brauchte eine Lösung, die etwas mehr aushielt als das nächste Unwetter.
1707 erhielt deshalb der Festungsbaumeister Pietro Morettini den Auftrag, einen Tunnel direkt durch den Fels zu schlagen.
Kein kleines Vorhaben.
Nur ein Jahr später, am 15. August 1708, war das Urnerloch bereits fertig. Mit seinen 64 Metern gilt es heute als erster Strassentunnel einer Alpenstrasse.
Beeindruckend.
Weniger beeindruckend dürfte allerdings Morettinis Kontostand nach dem Bau gewesen sein.
Die Baukosten liefen nämlich völlig aus dem Ruder und der Tunnel verschlang deutlich mehr Geld als geplant. Das Resultat: Der Mann, der den Gotthard revolutionierte, war erst einmal pleite.
Zum Glück erkannten die Urner ziemlich schnell, welchen Gewinn der neue Verkehrsweg brachte. Sie erhöhten die Zölle und entschädigten Morettini schliesslich nicht nur mit seinem Lohn, sondern gleich auch noch mit einem Bonus.
Man könnte also sagen:
Der Tunnel zahlte sich am Ende doch noch aus.
Wenn ihr heute durch das Urnerloch spaziert, bekommt ihr übrigens eine gute Vorstellung davon, wie anstrengend eine Reise durch die Schöllenenschlucht damals gewesen sein muss.
Und als hätte die Schlucht nicht schon genug Herausforderungen geboten, sorgten in den folgenden Jahrhunderten nicht nur weitere Unwetter, sondern auch Kriege dafür, dass es rund um die Teufelsbrücke alles andere als ruhig blieb.
Als die Teufelsbrücke mitten im Krieg Geschichte schrieb

Wenn man denkt, die Schlucht hätte jetzt genug erlebt, kommt 1799.
Am 25. September 1799 wurde es rund um die Schöllenenschlucht nämlich alles andere als ruhig. Die Truppen von Napoleon trafen auf die russische Armee unter Feldmarschall Alexander Suworow – und die Gegend wurde kurzerhand zum Schauplatz heftiger Gefechte.
Das Ergebnis:
Die Teufelsbrücke wurde vollständig zerstört
Der Verkehr über den Gotthard kam erneut zum Stillstand
Und die Schlucht bekam ein weiteres Kapitel in ihrer ohnehin schon dramatischen Geschichte
Heute erinnert das Suworow-Denkmal (1898) an diese Ereignisse und an die Soldaten, die hier kämpften.
Suworow selbst gilt in der Schweizer Geschichte als eine Art Hoffnungsträger jener Zeit. Die politische Lage war nämlich alles andere als stabil:
Europa war im Umbruch
Die Schweiz war nur lose organisiert
Die sogenannte Helvetische Republik stand unter französischem Einfluss
Und mehrere Grossmächte kämpften um die Kontrolle der Alpenpässe
Russland, Österreich und England verbündeten sich schliesslich gegen Napoleon – mit enormen Verlusten auf allen Seiten. Im Oktober 1799 war jedoch klar: Frankreich setzte sich durch und übernahm die Kontrolle über die damalige Eidgenossenschaft.
Für die Region Uri hatte das Ganze zusätzlich ganz konkrete Folgen – und zwar ziemlich harte:
bis zu 10'000 Soldaten mussten zeitweise versorgt werden
Unterkünfte waren völlig überlastet
Lebensmittel und Vorräte gingen rasch aus
bereits vor dem Winter herrschte akute Knappheit
Die wirtschaftlichen Folgen dieses Feldzugs waren entsprechend massiv und zogen sich über Jahre hinweg.
Oder anders gesagt:
Die Schlucht hatte nicht nur mit Fels und Wasser zu kämpfen, sondern zeitweise auch mit der kompletten europäischen Grosspolitik.
Zwei Brücken, ein Tunnel und ziemlich viel Verkehr durch die Jahrhunderte


Nach der Zerstörung der Teufelsbrücke war erst einmal wieder Geduld gefragt. Viel Geduld.
Geld war nämlich auch keines mehr da. Und so dauerte es rund 30 Jahre, bis 1830 endlich eine neue Brücke gebaut werden konnte: die 2. Teufelsbrücke.
Heute wirkt sie fast unscheinbar, aber sie hat ihren Job immer noch – vor allem für Fussgänger und Velofahrer. Und ja, genau über diese Brücke führt auch euer kurzer Rundweg durch die Schöllenenschlucht.
Der Einstieg in den Rundgang ist dabei schon fast ein kleines Kontrastprogramm:
erst passiert ihr ein Restaurant (Das hab ich allerdings noch nie geöffnet gesehen)
danach das Suworow-Denkmal
und erst dann taucht die Schlucht so richtig auf
Mit der Zeit wurde allerdings auch diese zweite Brücke zu klein. Der Verkehr nahm kontinuierlich zu, und irgendwann passte das alles nicht mehr so ganz zusammen.
Also wurde 1958 die 3. Teufelsbrücke gebaut – diesmal deutlich moderner und mit direktem Anschluss an den Tunnel.
Über der Tunneleinfahrt hängt bis heute ein bekanntes Detail:
das Teufelsbild von Heinrich Danioth (1950)
ursprünglich über der 2. Brücke platziert
später an die neue Position versetzt, als die dritte Brücke gebaut wurde
Wenn ihr heute beim Suworow-Denkmal steht, habt ihr gleich alles im Blick:
unten die 2. Teufelsbrücke (für Spaziergänger und Nostalgiker)
darüber die 3. Teufelsbrücke mit dem Durchgangsverkehr
dahinter die Reuss, die sich davon wenig beeindrucken lässt
Und genau dieser Moment lohnt sich: einmal stehen bleiben, schauen und kurz realisieren, wie viele Generationen hier schon versucht haben, dieses enge Tal irgendwie zu zähmen.
Ein paar Schritte weiter führt der Weg dann Richtung nächste Überraschung:
der Eingang zum Militärstollen.
Militärstollen und ein Plan B, falls es mal ernst wird


Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde es rund um den Gotthard noch einmal strategisch spannend. Die Schweiz entschied sich nämlich, ihre Alpenübergänge nicht nur zu nutzen, sondern auch ziemlich clever zu sichern – inklusive der Schöllenenschlucht.
Und clever heisst hier im Klartext:
wichtige Punkte wurden militärisch abgesichert
die Teufelsbrücke gehörte selbstverständlich dazu
und ja… es gab einen ziemlich konkreten Plan B für den Ernstfall
Falls es nämlich je zu einem Kriegsfall gekommen wäre, hätte man die Teufelsbrücke kurzerhand gesprengt. Ziel: den Durchgang durch die Schlucht möglichst unbrauchbar machen.
Die Idee dahinter ist eigentlich typisch Schweiz:
Wenn man schon durch ein Tal muss, dann wenigstens so, dass man es im Notfall auch wieder dichtmachen kann.
Ganz ohne Lücke im System ging es natürlich trotzdem nicht. Denn parallel dazu wurde ein Militärstollen gebaut, der genau diesen Zweck erfüllte:
Umgehung der gesprengten Brücke
geschützter Durchgang durch den Berg
schnelle Verlagerung von Truppen, falls nötig
Heute ist das Ganze deutlich weniger dramatisch, aber der Weg durch den Stollen hat immer noch etwas leicht Abenteuerliches.
Einmal einfach schnurstracks durch den Fels…
…und auf der anderen Seite wieder raus.
Und mittendrin die Reuss.
Die macht übrigens genau das, was sie schon immer getan hat:
einfach weiterfliessen – egal, wie viele Brücken, Tunnel oder Pläne der Mensch darüber baut.
Fazit – Regen, Geschwisterliebe und ein Schluchtmoment, den man nicht einfach wegfahren sollte

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den letzten Ausflug mit meiner Schwester. Rückfahrt von unserer Mutter, beide schon ziemlich durch, das Wetter konsequent im Modus: Dauerregen ohne jede Einsicht.
Ich hatte die Heimfahrt bereits „kulturell aufgelockert“ – sprich: Schwester ins Cäsar Ritz Museum und durch Niederwald geschleppt. Natürlich ebenfalls bei strömendem Regen.
Spätestens da war eigentlich klar: Die Begeisterung für spontane Zwischenstopps hatte sich langsam… verabschiedet.
Und genau so kam es dann auch.
Furka Pass: kurze Stopps im Regen
Stimmung im Auto: irgendwo zwischen „wir ziehen das jetzt durch“ und „warum eigentlich“
Schöllenenschlucht: mein nächster Pflichtausstieg
Ich bin natürlich trotzdem raus. Schlucht ist Schlucht.
Meine Schwester sass derweil bereits wieder im Auto – und zwar nicht trocken, sondern eher im Zustand „komplett durchfeuchtet, aber mit klarer Haltung“. An diesem Punkt war dann auch keine Diskussion mehr nötig. Sie hat einfach verweigert. Punkt.
Ich habe den Rundweg alleine gemacht.
Und genau da liegt eigentlich der Punkt:
Hier einfach durchzufahren wäre schade. Sehr schade.
Die Schöllenenschlucht ist einer dieser Orte, bei denen man kurz aussteigen sollte – auch wenn das Timing schlecht ist, der Regen kein Ende kennt und die Mitfahrerin gerade innerlich kündigt.
Sonst fährt man vorbei an Geschichte, Natur und einem ziemlich eindrücklichen Stück Schweiz – und merkt es erst, wenn die Brücke längst hinter einem liegt.
Bis bald
Corinna
😈 In der Schöllenenschlucht – wo selbst der Teufel ins Schwitzen kam und Ziegen historisch Karriere machten
💥 Schlucht? Steil, laut, nass. Ideal für wilde Flüsse, lärmende Züge
🪵 Erste Brücke? Aus Holz, wacklig – Twärren eben. IKEA für Mutige.
🤭 Dann: Teufel baut Brücke, will Seele – kriegt Geissbock. Urner: 1, Teufel: null.
💣 Teufel sauer, wirft Stein – landet in Göschenen, wird Denkmal.
🚶♀️🚗 Brücken 2 & 3 folgen: für Spaziergänger, Autofahrer und Leute mit und ohne
Höhenangst.
⚔️Napoleon kommt, Suworow kämpft, Uri leidet – Geschichtskino mit Extra-Donner.
🙄 Meine Schwester? Wird bei Regen aus dem Auto gezerrt – mehrfach. Laune: tropfnass.



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