top of page

Wanderung zum Aescher ab Ebenalp – über das Wildkirchli zum berühmtesten Berggasthaus der Schweiz

vor 12 Minuten
8 Min. Lesezeit

📍 Ort / Region: Appenzellerland / Alpstein, Kanton Appenzell Innerrhoden


Start: Bergstation Ebenalp, ca. 1’644 m ü. M.

Ziel: Wasserauen, ca. 868 m ü. M.

Distanz: ca. 9 km

Dauer: ca. 3,5 Stunden reine Gehzeit

Höhenmeter: ca. 54 hm Aufstieg bis zur Ebenalp; insgesamt ca. 800 hm Abstieg bis Wasserauen


Schwierigkeit: Mittel (Bergwanderweg T2)

Bergstation Ebenalp – Wildkirchli – Aescher: mittelschwer, gut begehbar und gut ausgebaut

Aescher – Seealpsee – Wasserauen: anspruchsvoll, steil und teilweise ausgesetzt


Trittsicherheit: Bis zum Aescher gut machbar, für den weiteren Weg zum Seealpsee unbedingt erforderlich.


Schwindelfreiheit: Bis zum Aescher kaum ein Thema. Auf dem Abschnitt zum Seealpsee von Vorteil.


Familientauglichkeit: Der Weg von der Bergstation über das Wildkirchli zum Aescher ist auch für Familien mit Kindern gut machbar.


Kleinere Kinder sollte man aber auch rund um den Aescher nicht unbeaufsichtigt lassen, denn dort geht es bereits steil hinunter.


⚠️ Ab dem Aescher Richtung Seealpsee wird die Route deutlich anspruchsvoller. Der Weg führt über steile und teilweise ausgesetzte Hänge. Für Kleinkinder wird eine Sicherung am Seil empfohlen; entsprechende Kinderleinen können beim Aescher ausgeliehen werden.


Route: Ebenalp – Wildkirchlihöhlen – Wildkirchli – Aescher – Seealpsee – Wasserauen


Beste Reisezeit: Mai bis Oktober. Wer den Aescher möglichst ruhig erleben möchte, sollte früh am Morgen starten und nach Möglichkeit einen Wochentag wählen.


Besonderheit: Die Wanderung verbindet gleich mehrere Highlights des Alpsteins: die Ebenalp, die historischen Wildkirchlihöhlen, das Wildkirchli, den spektakulär am Fels klebenden Aescher und den idyllischen Seealpsee.


Meine Empfehlung: Startet möglichst früh am Morgen. Dann habt ihr deutlich bessere Chancen, den Aescher noch ohne Menschenmassen zu erleben. Eine Frühstückspause auf der Terrasse gehört für mich unbedingt dazu – die Aussicht gibt es schliesslich nicht jeden Tag zum Kaffee.


Anreise ÖV: Mit dem Zug bis Wasserauen und von dort mit der Luftseilbahn Wasserauen–Ebenalp zur Bergstation Ebenalp.


Anreise Auto: Beim Bahnhof Wasserauen stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Von dort geht es mit der Ebenalpbahn hinauf.


Einkehr:



Ebenalp, Wildkirchli und Aescher: Diese Wanderung hat einiges zu bieten



Manche Wanderziele stehen jahrelang auf der persönlichen To-do-Liste. Und dann gibt es den Aescher. Bei mir stand er nicht einfach jahrelang darauf – bei mir wartete er geschlagene 32 Jahre.


1994 sah ich ihn zum ersten Mal. Damals blätterte ich in der Frühlingsausgabe des Geo Special: Schweiz und da war er: der Aescher, spektakulär an den Fels geklebt, als hätte jemand beim Häuserbauen kurz die Schwerkraft vergessen.


Ich war hin und weg. Da wollte ich unbedingt einmal hin.


Tja. Und dann kam das Leben dazwischen. Der Aescher rückte nach hinten, andere Dinge wurden wichtiger und aus „irgendwann“ wurde irgendwann ziemlich lange.


Bis 2026.


Ja, ich weiss. Gut Ding will Weile haben. Aber 32 Jahre? Das ist schon fast eine unverschämt gründliche Vorfreude.


Nun war es aber endlich soweit. Rucksack gepackt, Wanderschuhe geschnürt, Schwester eingepackt – und los ging es. Auf zum Aescher!



Wanderung zum Aescher: Deshalb lohnt sich der frühe Start


Talstation der Ebenalp Bahn. Links davon fliesst der Schwendibach, in dem ihr euch nach der Wanderung die Füsse kühlen könnt.
Talstation der Ebenalp Bahn. Links davon fliesst der Schwendibach, in dem ihr euch nach der Wanderung die Füsse kühlen könnt.

Dass der Aescher kein Geheimtipp mehr ist, dürfte sich inzwischen bis in die hinterste Ecke der Schweiz herumgesprochen haben. Touristen aus aller Herren Länder wollen ihn sehen, aber natürlich auch die Einheimischen.


Deshalb hatten wir einen Plan: früh los. Sehr früh.


Wir wollten nicht irgendwann zwischen Reisegruppen, Selfie-Sticks und hundert anderen Menschen am Aescher stehen und uns gegenseitig fotografieren, während im Hintergrund vor lauter Menschen der eigentliche Aescher kaum mehr zu erkennen ist.


Also standen wir bereits um halb neun in voller Wandermontur und mit noch mehr Motivation an der Talstation der Ebenalpbahn in Wasserauen.


Noch war es angenehm ruhig. Ein paar andere Wanderer warteten ebenfalls auf die Gondel und kurz darauf ging es hinauf.



Von Wasserauen auf die Ebenalp – schon die erste Aussicht ist grandios


Ausblick von der Ebenalp auf das Gasthaus Ebenalp (rechts) und weiter unten die Bergstation. Und könnt ihr den Bodensee erkennen?
Ausblick von der Ebenalp auf das Gasthaus Ebenalp (rechts) und weiter unten die Bergstation. Und könnt ihr den Bodensee erkennen?
Von der anderen Seite der Ebenalp könnt ihr den Seealpsee und die Alpsteinkette bewundern.
Von der anderen Seite der Ebenalp könnt ihr den Seealpsee und die Alpsteinkette bewundern.

Kaum waren wir mit der Gondel unterwegs, weitete sich die Aussicht immer mehr.

Oben angekommen, lag uns das Appenzellerland zu Füssen. Die sanften grünen Hügel, die markanten Berggipfel und irgendwo dazwischen die Kühe, die gemütlich auf den Wiesen standen und ihre Glocken bimmelten.


Schweiz-Klischee? Absolut. Aber manchmal sind Klischees halt einfach verdammt schön.


Wer nach der Wanderung noch Lust auf mehr Appenzellerland hat, dem empfehle ich einen Abstecher in den hübschen Ort Appenzell. Bunte Häuser, Schlorzifladen und ein paar ziemlich eigenwillige Traditionen gibt’s dort gleich noch obendrauf.


Unser erster Plan war, von der Bergstation noch zur Ebenalp hochzulaufen. Und natürlich kam sofort die Frage auf, ob wir oben im Berggasthaus Ebenalp nicht zuerst einen Kaffee trinken sollten.


Aber nein. Wir waren schliesslich nicht zum Kaffeetrinken hier.


Also zumindest nicht nur.


Unser eigentliches Ziel hiess Aescher und der lag gerade einmal etwa 15 Minuten Fussmarsch entfernt.


Von der Ebenalp genossen wir noch die Aussicht. Auf der einen Seite reicht der Blick bis zum Bodensee, auf der anderen hinunter Richtung Seealpsee – unserem späteren Ziel.


Aber dazu später mehr.



Wildkirchli-Höhlen: Wo einst Bären überwinterten


Auf dem Weg zur ersten der drei Wildkirchlihöhlen.
Auf dem Weg zur ersten der drei Wildkirchlihöhlen.
Nachgestellter Fund der Bärenknochen.
Nachgestellter Fund der Bärenknochen.

Von der Ebenalp ging es wieder ein Stück hinunter. Zuerst noch über einen breiteren Weg, der bald in einen richtigen Wanderweg überging.


Wir liefen praktisch direkt an der Felsflanke entlang um den Berg herum und standen schon wenige Minuten später vor den Wildkirchlihöhlen.


Und hier wird es plötzlich ziemlich spannend.


Die Wildkirchlihöhlen bestehen genau genommen aus drei Höhlen. In der ersten, die wir durchquerten, wurden Überreste von rund 600 Höhlenbären gefunden. Die Tiere nutzten die Höhle offenbar zum Überwintern.


1904 stiess Emil Bächler hier ausserdem auf Steinwerkzeuge und konnte damit nachweisen, dass bereits Menschen der Altsteinzeit im Alpenraum unterwegs waren.


Während die Bären also im Winter gemütlich ihre Ruhe hatten, hielten sich die steinzeitlichen Jäger hier im Sommer auf.



Durch die Wildkirchlihöhle – dunkel, rutschig und ziemlich speziell


Einmal durch die Bärenhöhle nach unten laufen.
Einmal durch die Bärenhöhle nach unten laufen.

Der Weg durch die Höhle ist stellenweise etwas dunkel und teilweise auch rutschig. Licht hat es aber meiner Meinung nach genügend.


Trotzdem gilt: Augen auf beim Höhlenspaziergang. Gerade wenn es feucht ist, kann der Untergrund ziemlich glatt sein.


Eine besondere Sache fällt am Ende der Höhle auf: eine verschliessbare Türe.

Dahinter befinden sich heute Vorräte des Berggasthauses Aescher. Früher diente dieser Bereich als Milchkeller der Eremiten.


Und damit sind wir bereits bei einem weiteren Kapitel der ziemlich erstaunlichen Geschichte dieses Ortes.



Wildkirchli und die Eremiten – Einsiedler mitten in der Felswand


Die nachgebaute Eremitenklause.
Die nachgebaute Eremitenklause.

Direkt beim Ausgang der Höhle steht ein Nachbau des ehemaligen Eremitenhauses.


Pfarrer Ullmann lebte ab 1658 als erster Eremit hier. Ihm folgten im Laufe der Zeit rund 20 weitere Einsiedler.


Bis 1853.


In diesem Jahr stürzte der letzte Eremit, Anton Fässler, tödlich ab. Danach wurde die Einsiedelei aufgegeben.


Ganz ehrlich: Ich glaube, mir würde schon die erste Nacht reichen, um über einen weniger spektakulären Wohnort nachzudenken.


Das Wildkirchli: links davon befindet sich der Altar.
Das Wildkirchli: links davon befindet sich der Altar.
Blick zurück auf das Kirchli und die Gondel der Ebenalp Bahn.
Blick zurück auf das Kirchli und die Gondel der Ebenalp Bahn.

Ein paar Meter weiter steht das Wildkirchli.


Knallrot hebt es sich vom Fels ab, innen befindet sich ein kleiner Altar, daneben der Kirchturm mit seiner Glocke. Und dann diese Lage mitten in der Felslandschaft.


Das sieht schon ziemlich besonders aus.



Endlich am Aescher – 32 Jahre nach meinem ersten Bild


Der Aescher: Hier könnt ihr übrigens auch übernachten und als Extra...
Der Aescher: Hier könnt ihr übrigens auch übernachten und als Extra...
... könnt ihr auch das Felsenzimmer für zwei Personen buchen. Es befindet sich wenige Meter vor dem Aescher.
... könnt ihr auch das Felsenzimmer für zwei Personen buchen. Es befindet sich wenige Meter vor dem Aescher.

Wir folgten weiter dem Weg, bestaunten immer wieder die Aussicht auf die Appenzeller Landschaft und die umliegenden Berge und freuten uns inzwischen ziemlich eindeutig auf unseren ersten Kaffee.


Und dann war es endlich soweit.


Nach 32 Jahren stand ich tatsächlich selbst vor dem Aescher.


Und ja: Er ist beeindruckend. Sehr sogar.


Der Aescher klebt förmlich an der Felswand und steht direkt vor der dritten Wildkirchlihöhle. Die Terrasse liegt hoch über dem Weg, der unmittelbar darunter steil in die Tiefe führt.


Und ich war ehrlich gesagt ziemlich froh, dass wir so früh unterwegs waren.

Denn wenn man den Aescher vor lauter Menschen kaum noch sieht, ist das Ganze vermutlich nur noch halb so beeindruckend.


Wir hatten Glück. Noch war es relativ ruhig.

Also setzten wir uns auf die Terrasse und bestellten erst einmal Frühstück.


32 Jahre Warten müssen schliesslich irgendwie belohnt werden.



Frühstück auf der Terrasse des Aeschers – besser wird die Aussicht kaum


Aescher Frühstück mit verschiedenen Spezialitäten.
Aescher Frühstück mit verschiedenen Spezialitäten.

Wir genossen einfach alles.


Das Ambiente.

Das Frühstück.

Die Aussicht.


Und natürlich den Gedanken: Jetzt bin ich wirklich hier.


Schon um 1800 begannen Sennen und Eremiten damit, Wanderer und Pilger zu verköstigen.


1860 wurde schliesslich der Aescher erbaut.


Und obwohl der Ort natürlich längst eine touristische Attraktion ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass hier einfach irgendein Ausflugsbetrieb abgewickelt wird.


Ganz besonders aufgefallen ist uns die ausgesprochen freundliche Bedienung.

Alle waren aufmerksam, freundlich und unkompliziert.


Gerade an einem so bekannten und entsprechend gut besuchten Ort ist das keine Selbstverständlichkeit.


Und ja, ich finde, das darf man auch einmal ausdrücklich erwähnen.


Denn eine spektakuläre Aussicht kann man nicht beeinflussen. Freundlichkeit schon.



Das Lädeli beim Aescher – und natürlich darf der Appenzeller nicht fehlen



Nach dem Frühstück stöberten wir noch im kleinen Lädeli beim Aescher.


Spezialitäten, allerlei andere schöne Dinge – und natürlich entdeckten wir auch den Appenzeller Kräuterschnaps.


Was wäre ein Ausflug ins Appenzellerland ohne ein Schnäpsli für unterwegs? Man weiss ja schliesslich nie, wann man sowas gebrauchen kann.


Wir wollten jeweils ein kleines Fläschchen mitnehmen. Also fragten wir danach. Die Verkäuferin stellte ein Gläschen hin und wollte es füllen.


„Nein, wir nehmen die Fläschchen.“


Sie wollte das Glas wieder zurückstellen, doch meine Schwester meinte trocken:


„Na, wenn das Glas schon hiersteht, nehm ich einen.“


Gesagt, getan. Das Schnäpsli wurde gleich am Kiosk vernichtet – und wir zogen weiter.


Meine Schwester allerdings hatte nun ein kleines Problem:


Sie roch wie eine wandelnde Kräuterboutique.


So viel zum Thema Appenzellerland und frische Bergluft. 😄



Und dann noch diese Toiletten – überraschend schön und herrlich rustikal



Ja, ich weiss. Normalerweise schreibt man in einem Wanderbericht nicht unbedingt ausführlich über Toiletten.


Aber die neu gestalteten Toiletten des Aeschers verdienen tatsächlich eine Erwähnung.


Sie sind liebevoll gestaltet, ziemlich rustikal und mit einer kleinen Wäscheleine dekoriert. Nichts wirkt steril oder geschniegelt. Stattdessen passt alles wunderbar zum Ort und zum Charakter des Aeschers.


Ich war begeistert.


Wenn selbst die Toilette so aussieht, als hätte sie ihren festen Platz in einem Bergroman, dann ist man definitiv nicht mehr im normalen Ausflugsrestaurant.


Und genau solche kleinen Details machen den Aescher für mich sympathisch.



Wie kommen Essen und Getränke überhaupt zum Aescher?


Diese Frage habe ich mir natürlich sofort gestellt.


Denn wer schon einmal einen Einkauf für ein paar Tage nach Hause geschleppt hat, weiss ungefähr, wie motivierend die Vorstellung ist, Lebensmittel einen Berg hochzutragen.


Früher wurden die Waren mit Rucksack und Maultieren transportiert.


Heute funktioniert das etwas technischer.


An zwei fixen Tagen pro Woche werden die Waren früh morgens in die Ebenalpbahn geladen. Oben angekommen, werden sie ausgeladen und mit einem Raupenfahrzeug, dem sogenannten Huki, auf das Hochplateau transportiert.


Dort werden die Waren an einer bestimmten Stelle direkt über dem Aescher abgeseilt. Diese befindet sich unmittelbar vor der ersten Höhle.


Und dann kommen die Mitarbeitenden des Aeschers zum Einsatz: Sie nehmen die Waren entgegen, laden sie in einen zweiten Huki und fahren damit über den Wanderweg direkt zum Berggasthaus.


Da bekommt „Lieferung bis vor die Haustüre“ plötzlich eine ziemlich andere Bedeutung.



Wasser am Aescher: Hier wird jeder Tropfen genutzt


Auch beim Wasser muss man sich etwas einfallen lassen.


Das Berggasthaus bezieht sein Wasser aus einem unterirdischen Reservoir, in dem sich Regen- und Schmelzwasser sammelt.


Weil Wasser hier oben natürlich eine ziemlich kostbare Angelegenheit ist, wird sparsam damit umgegangen.


Duschen gibt es im Berggasthaus keine. Zum Händewaschen wird statt fliessendem Wasser ein feiner Sprühnebel verwendet und die Toiletten verfügen über eine Unterdruckspülung.


Nicht ganz Wellnesshotel – aber irgendwie passt genau das zu diesem besonderen Ort.



Vom Aescher weiter zum Seealpsee


Irgendwann mussten wir uns allerdings wieder losreissen.

Schliesslich waren wir nicht nur wegen des Aeschers gekommen.


Unser nächstes Ziel wartete bereits unten im Tal: der Seealpsee.


Und damit beginnt eigentlich eine zweite Geschichte.


Denn der Weg vom Aescher hinunter zum Seealpsee ist nochmals ein ganz anderes Kapitel dieser Wanderung.


Aber das gibt es im nächsten Beitrag.



Corinna




🥾⛰️ Aescher – manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit


📸 1994: „Da will ich unbedingt mal hin!“

📸 2026: „Na bitte. Geht doch!“ 😂


32 Jahre später stand ich tatsächlich vor dem Aescher. Und was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt. 😍


☕ Frühstück mit Aussicht? Check.

🏔️ Berggasthaus mitten in der Felswand? Check.

🕳️ Höhlen, Bären und Eremiten? Check.

🥃 Appenzellerli am Kiosk? Ebenfalls Check.

👃 Schwester danach mit Kräuterduft unterwegs? Ähm … auch Check. 😂


Und dann ging es weiter Richtung Seealpsee. Denn nur zum Aescher wandern wäre ja fast zu einfach gewesen. 😜


❤️ Manchmal verschwinden alte Wünsche nicht. Sie warten einfach geduldig, bis man endlich Zeit für sie hat.


Bei mir waren das halt schlappe 32 Jahre. Aber hey – gut Ding will Weile haben. 😉

Kommentare


©2025 by scheissaufsalter

  • Instagram
  • Facebook
bottom of page