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Glacier 3000: Peak Walk, Gletscher und die Erkenntnis, dass ewiges Eis ziemlich endlich sein kann


📍 Ort / Region: Col du Pillon / Scex Rouge, Les Diablerets / Waadt & Berner Oberland


Start: Col du Pillon, Talstation Glacier 3000

Ziel: Scex Rouge / Glacier 3000

Distanz: Peak Walk ca. 200 m; Glacier Walk ca. 3 km pro Weg

Dauer: ca. 3–5 Stunden für den gesamten Ausflug, je nach Aufenthaltsdauer und Aktivitäten

Höhenmeter: Praktisch keine beim Peak Walk; die Bergfahrt erfolgt mit der Gondel auf rund 3'000 m ü. M.

Schwierigkeit: Leicht – der Ausflug ist kein klassischer Wanderausflug. Der Peak Walk ist problemlos begehbar, der Glacier Walk erfordert etwas Trittsicherheit.


Trittsicherheit: Für den Glacier Walk erforderlich. Der Untergrund kann je nach Bedingungen felsig, uneben und rutschig sein.


Schwindelfreiheit: Für den Peak Walk empfehlenswert. Die Hängebrücke ist gut gesichert, führt aber in luftiger Höhe von Berggipfel zu Berggipfel.


Familientauglichkeit: Grundsätzlich gut geeignet. Für kleine Kinder und Menschen mit Höhenangst kann der Peak Walk eine Herausforderung sein.


Route: Col du Pillon – Scex Rouge – Peak Walk – Glacier Walk – zurück zur Bergstation


Beste Reisezeit: Ganzjährig, je nach gewünschtem Erlebnis. Wer Glacier 3000 vor allem wegen Schnee und Eis besucht, ist im Winter vermutlich besser bedient.


Besonderheit: Der Peak Walk by Tissot verbindet zwei Gipfel auf fast 3'000 Metern Höhe. Dazu kommen spektakuläre Bergpanoramen und die Möglichkeit, auf dem Gletscher zu laufen.


Meine Empfehlung: Peak Walk unbedingt mitnehmen und genügend Zeit einplanen. Beim Glacier Walk die aktuellen Bedingungen beachten. Und wer nicht gerade akut verhungert: Lieber unten am Col du Pillon essen. Mehr dazu weiter unten. Ich sage nur: Dessert.


Anreise ÖV: Mit dem Zug bis Les Diablerets, anschliessend mit dem Bus zum Col du Pillon.


Anreise Auto: Parkplätze bei der Talstation Glacier 3000 am Col du Pillon vorhanden.


Peak Walk:👉 Peak Walk by Tissot

Glacier Walk:👉 Glacier Walk


Einkehr Col du Pillon:👉 Restaurant Col du Pillon



Glacier 3000 im Sommer: Peak Walk, Gletscher und ein Ausflug mit überraschendem Ausgang



Der Peak Walk des Glacier 3000, der die beiden Gipfel des Scex Rouge verbindet.
Der Peak Walk des Glacier 3000, der die beiden Gipfel des Scex Rouge verbindet.

30 Grad im Schatten? Nein danke.


Meine Schwester und ich wollten raus aus der Hitze und beschlossen deshalb, uns auf fast 3000 Meter Höhe zum Glacier 3000 transportieren zu lassen. Nicht wandern. Transportieren. Dafür gibt es schliesslich Gondeln.


Unser Plan war simpel: oben Schnee, Gletscher, Eis und frische Bergluft – unten die Hitze, die wir für ein paar Stunden hinter uns lassen wollten.


Klang perfekt.


Dass der Gletscher uns am Ende weniger begeistern würde als die Fahrt durchs Saanenland und ein Dessert am Col du Pillon, konnten wir zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht wissen.


Aber eins nach dem anderen.



Durchs Saanenland zum Glacier 3000: Schon die Anreise ist ein Erlebnis


Talstation des Glacier 3000 auf dem Col du Pillon.
Talstation des Glacier 3000 auf dem Col du Pillon.
Zwischenstation Cabane und Weiterfahrt auf den Scex Rouge.
Zwischenstation Cabane und Weiterfahrt auf den Scex Rouge.

Früh am Morgen ging es los. Über Zweisimmen und Gstaad fuhren wir Richtung Col du Pillon. Schon die Fahrt durchs Simmental und Saanenland war wunderschön: sanft geschwungene Hügel, dahinter die Berge, saftige Wiesen und Kühe, die offensichtlich besser mit dem Sommer klarkamen als wir.


Während bei uns weiter unten die Landschaft teilweise aussah, als hätte der Sommer persönlich den Wasserhahn zugedreht, war es hier noch erstaunlich grün. Geranien leuchteten vor den Häusern und das Saanenland zeigte sich von seiner ziemlich hübschen Seite.


Man hätte fast vergessen können, dass wir eigentlich auf der Flucht vor der Hitze waren.


Nach rund drei Stunden erreichten wir den Col du Pillon.


Und dann kam der wirklich anstrengende Teil unseres Ausflugs:

Wir stiegen in die Gondel.


Kein Aufstieg, keine 500 Höhenmeter und kein „Das schaffen wir noch“. Einfach einsteigen und hoch.


Ganz ehrlich: Ich mag auch diese Art zu wandern.


Die Gondel brachte uns zur Zwischenstation Cabane des Scex Rouge, dort stiegen wir um und fuhren weiter nach oben.



Scex Rouge: Wo bitte ist das ewige Eis?


Oben angekommen, schauten wir uns erst einmal um. Und suchten den Gletscher.


Nun ja.


Irgendwie hatten wir uns das anders vorgestellt.


Glacier 3000.


Da denkt man automatisch an Schnee, Eis und eine weisse Bergwelt, bei der man im Juli plötzlich froh ist, eine Jacke dabeizuhaben.


Stattdessen sahen wir vor allem Fels und Geröll.


Hätten wir vorher auf die Webcam geschaut, wären wir vermutlich weniger überrascht gewesen. Haben wir ehrlich gesagt erst kurz vor dem Ziel gemacht.


Warum auch vorher?


Überraschungen gehören schliesslich zum Leben.


Ein bisschen Eis war noch vorhanden, teilweise zusammengeschoben und abgedeckt, teilweise führte ein Weg über den Gletscher. Aber unser erstes Ziel war ohnehin der Peak Walk by Tissot.



Peak Walk: Hängebrücke, Höhenluft und die überraschende Bedeutung von Körpergewicht


Auf dem Weg von der Bergstation Scex Rouge...
Auf dem Weg von der Bergstation Scex Rouge...
... und wieder zurück zur Bergstation.
... und wieder zurück zur Bergstation.

Der Peak Walk verbindet den Vorgipfel mit dem Hauptgipfel des Scex Rouge. Also hinauf in den dritten Stock und raus auf die Brücke.


Und ja: Das ist cool.


Sehr sogar.


Unter uns ziemlich viel Luft, vor uns die Berge und neben uns Menschen, die offenbar alle gleichzeitig beschlossen hatten, hier oben noch schnell ein Foto für die Nachwelt zu produzieren.


Also wankten wir los.


Nicht, weil die Brücke so gefährlich gewesen wäre. Sie ist gut gesichert. Aber wenn von vorne Menschen kommen, von hinten Menschen nachdrängen und zwischendrin jemand mitten auf der Brücke für das perfekte Selfie stehen bleibt, wird es auf so einem schmalen Steg erstaunlich schnell eng.


Wir quetschten uns also aneinander vorbei und bemerkten plötzlich jedes überflüssige Pfund.


Unsere eigenen.


Und – wenn wir ehrlich sind – auch die der anderen.


Denn wenn man sich auf einer Hängebrücke an einem fremden Menschen vorbeidrückt, bekommt das eigene Körpergewicht plötzlich eine ganz neue Dimension.


Ausblick ins Saanenland...
Ausblick ins Saanenland...
... und zur anderen Seite geht es Richtung Waadt.
... und zur anderen Seite geht es Richtung Waadt.

Der Blick hinunter ins Saanenland war beeindruckend. Wir sahen den Arnensee, auf der anderen Seite ging es Richtung Waadtland und Les Diablerets.


Leider war die Sicht an diesem Tag etwas dunstig, aber immerhin: Wir waren auf fast 3000 Metern.


Man kann halt nicht alles haben.



Mittagessen auf dem Glacier 3000: Drei Restaurants und fast ein Herzinfarkt


Auf dem Rückweg zum Restaurant.
Auf dem Rückweg zum Restaurant.

Nach so viel sportlicher Höchstleistung – schliesslich hatten wir eine Hängebrücke überlebt – meldete sich der Hunger.


Oben gab es gleich drei Restaurants.


Perfekt.


Restaurant eins war geschlossen.


Restaurant zwei ebenfalls.


Langsam bekam die Sache etwas von einem Escape Room: Wir mussten nur noch herausfinden, wo wir wieder herauskamen – und vorher etwas Essbares fanden.


Restaurant drei hatte offen.


Das Essen war nun nicht unbedingt der kulinarische Höhepunkt des Tages. Sagen wir einfach: Ich hülle den Mantel des Schweigens darüber.


Dafür war die Unterhaltung gratis.


Eine grössere Reisegruppe kam herein, Kinder protestierten gegen das Leben und langsam herrschte dieses Bergbahn-Restaurant-Gewusel.


Und dann sah ich einen Mann.


Ich schaute ihn an, schaute noch einmal hin und dachte:


Verdammt. Der sieht aus wie mein ehemaligen Partner.


Für einen kurzen Moment blieb mir fast das Herz stehen.


Nicht wegen der 3000 Meter. Nicht wegen der Hängebrücke.


Wegen der Aussicht auf ein Ex-Partner-Wiedersehen auf 3000 Metern.


Das wäre dann wirklich der ultimative soziale Belastbarkeitstest gewesen.


Zum Glück war er es nicht.


Er sah nur so aus.


Ich musste also nicht wiederbelebt werden.


Und irgendwann stellten meine Schwester und ich fest:


Wir waren nicht wandern. Wir waren mitten in einer sozialen Grenzerfahrung.


Aber immerhin mit Aussicht.



Der Glacier Walk: Wenn das ewige Eis plötzlich ziemlich vergänglich aussieht



Traurige Überreste des Gletschers auf dem Scex Rouge.
Traurige Überreste des Gletschers auf dem Scex Rouge.

Nach dem Mittagessen wollten wir dann doch noch auf den Gletscher. Also runter ins Erdgeschoss, durch den Shop, hinten zur Tür hinaus und Richtung Sessellift.


Zunächst ging es über Fels und Geröll. Dann kamen wir aufs Eis.


Und jetzt hätte eigentlich dieser grosse Moment kommen sollen.


Dieses Gefühl von: Wow! Ich stehe auf einem Gletscher!


Kam nicht.


Stattdessen dachte ich eher:


Oh.


Denn der Gletscher sah nicht aus wie ewiges Eis. Er sah aus wie etwas, das gerade dabei ist, sich Stück für Stück zu verabschieden.


Und plötzlich fühlte sich das Ganze nicht mehr abenteuerlich, sondern eher traurig an.


Wir liefen auf etwas herum, das gerade dabei ist zu verschwinden.


Das hatte für mich etwas Beklemmendes.


Auch meine Schwester war nicht gerade überwältigt, so schön die Bergwelt rundherum auch war.


Wer einen Gletscher lieber erwandert, statt ihn vom Sessellift aus zu besuchen: Bei meiner Wanderung zum Oberaargletscher hatte ich jedenfalls deutlich mehr das Gefühl, dass ich tatsächlich etwas für mein Gletschererlebnis geleistet hatte.



Der Gletschersee: Vom türkisblauen Traum zur braunen Pfütze


Holzsteg, der über das Schmelzwasser des Gletschers führt---
Holzsteg, der über das Schmelzwasser des Gletschers führt---
... und wenige Meter weiter unten in den Gletschersee führt, der kaum zu erkiennen ist.
... und wenige Meter weiter unten in den Gletschersee führt, der kaum zu erkiennen ist.

Und dann war da noch der Wegweiser zum Gletschersee. Auf Bildern und zu anderen Jahreszeiten soll er türkis leuchten.


Bei uns lag dort allerdings: eine braune Pfütze.


Eine kleine braune Pfütze.


Das Wasser floss anschliessend über die Felskante nach unten. Sehr malerisch – wenn man braune Pfützen mag.


Rückweg vom Gletscher zur Bergstation.
Rückweg vom Gletscher zur Bergstation.
Mit dem Sessllift vorbei an der Rodelbahn.
Mit dem Sessllift vorbei an der Rodelbahn.

Wir beschlossen deshalb, den ungefähr einstündigen Weg nicht weiterzugehen.


Man muss schliesslich nicht jede Wanderung beenden. Schon gar nicht, wenn sie sich gerade eher wie eine Pflichtveranstaltung anfühlt.


Also drehten wir um – ohne schlechtes Gewissen.



Lohnt sich Glacier 3000 im Sommer?



Jetzt kommt die Frage, die wahrscheinlich jeder wissen möchte:


Lohnt sich Glacier 3000 im Sommer?


Meine Antwort? Jein.


Der Peak Walk ist definitiv speziell, die Aussicht beeindruckend und allein die Tatsache, auf fast 3000 Metern aus einer Gondel zu steigen, hat etwas.


Ich hatte allerdings etwas anderes erwartet.


Mehr Eis.


Mehr Schnee.


Mehr „Wow, ich bin in einer Gletscherwelt“.


Stattdessen gab es viel Fels und einen Gletscher, der mich eher traurig als begeistert zurückliess.


Vielleicht lag es am heissen Sommer. Vielleicht wäre ich im Winter begeistert. Vielleicht hätte ich einfach vorher die Webcam anschauen sollen.


Auch eine Erkenntnis.


Wenn ihr allerdings möglichst viel Schnee, Eis und grosses Hochgebirgskino wollt, dann schaut euch meinen Ausflug zum Jungfraujoch an. Dort stellt sich die Frage „Wo ist eigentlich der Schnee?“ zumindest deutlich seltener.



Was mir am Glacier-3000-Ausflug trotzdem gefallen hat


Jetzt könnte man meinen, der Ausflug sei komplett durchgefallen.


Ist er nicht.


Denn das Saanenland ist wunderschön.


Ich habe den Arnensee entdeckt und zum ersten Mal Gstaad gesehen.


Gut.


„Gesehen“ ist vielleicht etwas übertrieben.


Wir sind durchgefahren.


Aber immerhin.


Und dann war da noch unser kulinarisches Trostpflaster.



Das eigentliche Highlight: Das Dessert am Col du Pillon


Restaurant Col du Pillon.
Restaurant Col du Pillon.
Meringues, Glacé und Doppelrahm: Was will m an mehr?
Meringues, Glacé und Doppelrahm: Was will m an mehr?

Nach der Rückfahrt mit der Gondel waren wir wieder am Col du Pillon und entdeckten dort das Restaurant.


Wir setzten uns hin, bestellten und plötzlich wurde dieser Ausflug doch noch richtig gut.


Unser Dessert war nämlich hervorragend.


Und während wir assen, sahen wir uns die Gerichte an, die rundherum serviert wurden.


Meine Schwester und ich schauten uns an und dachten beide dasselbe:


Warum zum Teufel haben wir eigentlich oben gegessen?


Deshalb mein Tipp: Wenn ihr auf Glacier 3000 nicht gerade kurz vor dem Hungertod steht:


Lasst es.


Haltet durch.


Gondelt wieder runter.


Geht zum Restaurant am Col du Pillon.


Und esst dort.


Unser Dessert jedenfalls war den Weg wert.



Mein Fazit: Glacier 3000 muss man nicht lieben – aber man sollte es gesehen haben


Auch wenn der Ausflug kein persönliches Highlight war: Das Zusammensein mit meiner Schwester wertet alles auf.
Auch wenn der Ausflug kein persönliches Highlight war: Das Zusammensein mit meiner Schwester wertet alles auf.

Ich bin ehrlich: Der Glacier 3000 hat mich nicht umgehauen.

Und das ist völlig okay.


Nicht jeder Ausflug muss mit einem inneren Feuerwerk enden.


Manchmal fährt man irgendwo hin und denkt: Ja. Schön.


Der Peak Walk? Cool.


Die Aussicht? Schön.


Der Gletscher? Traurig.


Das Essen oben? Schweigen wir.


Der Ex? Zum Glück nicht.


Das Dessert unten? Grossartig.


Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich den Glacier 3000 trotzdem empfehlen würde.


Nicht, weil dort alles perfekt ist.

Sondern weil es ein ziemlich spezieller Ort ist.


Vielleicht erwischt ihr einen Tag mit klarer Sicht.


Vielleicht liegt Schnee.


Vielleicht sieht der Gletscher ganz anders aus.


Vielleicht seid ihr auch einfach weniger anspruchsvoll als ich.


Was übrigens keine Kunst ist. Ich bin schliesslich mit der Erwartung hingefahren, dass mich das ewige Eis emotional berührt.


Stattdessen hat mich ein Dessert berührt.


Manchmal muss man eben erst auf 3000 Meter hoch, um festzustellen, dass das Beste am Ausflug unten auf dem Teller liegt. 😄



Corinna



🏔️ Mein persönlicher Glacier-3000-Merksatz


🧊 Gletscher:

Hat mich eher nachdenklich als euphorisch gemacht. Das ewige Eis scheint seinen Namen nicht ganz ernst zu nehmen.


🌉 Peak Walk:

Spektakulär – bis Gegenverkehr kommt und man plötzlich merkt, dass der eigene Körper mehr Platz braucht als gedacht.


👯‍♀️ Schwester:

Hielt tapfer mit und teilte meine Erkenntnis, dass ein Ausflug nicht zwingend besser wird, nur weil man höher steigt.


👻 Ex-Partner:

War glücklicherweise nur eine optische Täuschung. Mein Herz und mein Blutdruck bedanken sich noch heute.


🍽️ Mittagessen:

Sagen wir es so: Wir haben gegessen. Das ist auch eine Form von Erfolg.


🍰 Dessert:

Unerwarteter Höhepunkt des Tages. Manchmal muss man eben erst fast 3000 Meter hochfahren, um zu erkennen, dass das eigentliche Glück unten wartet.


💭 Mein Gefühl:

Ich kam mit der Vorstellung vom ewigen Eis und fuhr mit etwas anderem nach Hause: der Erkenntnis, dass man nicht jeden Ausflug lieben muss, damit daraus eine gute Geschichte wird.


❤️ Und genau deshalb:

Vielleicht war Glacier 3000 nicht mein persönliches Wander-Highlight. Aber ich habe gelacht, gestaunt, mich über den Sommer gewundert, einen möglichen Ex überlebt und ein verdammt gutes Dessert gegessen.


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