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Wanderung vom Aescher zum Seealpsee – steiler Abstieg und meine Knie im Ausnahmezustand

18. Sept.
8 Min. Lesezeit

📍 Ort / Region: Appenzellerland / Alpstein, Kanton Appenzell Innerrhoden


Start: Bergstation Ebenalp, ca. 1’644 m ü. M.

Ziel: Wasserauen, ca. 868 m ü. M.

Distanz: ca. 9 km

Dauer: ca. 3,5 Stunden reine Gehzeit

Höhenmeter: ca. 54 hm Aufstieg bis zur Ebenalp; insgesamt ca. 800 hm Abstieg bis Wasserauen


Schwierigkeit: Mittel (Bergwanderweg T2)

Bergstation Ebenalp – Wildkirchli – Aescher: mittelschwer, gut begehbar und gut ausgebaut

Aescher – Seealpsee – Wasserauen: anspruchsvoll, steil und teilweise ausgesetzt


Trittsicherheit: Bis zum Aescher gut machbar, für den weiteren Weg zum Seealpsee unbedingt erforderlich.


Schwindelfreiheit: Bis zum Aescher kaum ein Thema. Auf dem Abschnitt zum Seealpsee von Vorteil.


Familientauglichkeit: Der Weg von der Bergstation über das Wildkirchli zum Aescher ist auch für Familien mit Kindern gut machbar.


Kleinere Kinder sollte man aber auch rund um den Aescher nicht unbeaufsichtigt lassen, denn dort geht es bereits steil hinunter.


⚠️ Ab dem Aescher Richtung Seealpsee wird die Route deutlich anspruchsvoller. Der Weg führt über steile und teilweise ausgesetzte Hänge. Für Kleinkinder wird eine Sicherung am Seil empfohlen; entsprechende Kinderleinen können beim Aescher ausgeliehen werden.


Route: Ebenalp – Wildkirchlihöhlen – Wildkirchli – Aescher – Seealpsee – Wasserauen


Beste Reisezeit: Mai bis Oktober. Wer den Aescher möglichst ruhig erleben möchte, sollte früh am Morgen starten und nach Möglichkeit einen Wochentag wählen.


Besonderheit: Die Wanderung verbindet gleich mehrere Highlights des Alpsteins: die Ebenalp, die historischen Wildkirchlihöhlen, das Wildkirchli, den spektakulär am Fels klebenden Aescher und den idyllischen Seealpsee.


Meine Empfehlung: Startet möglichst früh am Morgen. Dann habt ihr deutlich bessere Chancen, den Aescher noch ohne Menschenmassen zu erleben. Eine Frühstückspause auf der Terrasse gehört für mich unbedingt dazu – die Aussicht gibt es schliesslich nicht jeden Tag zum Kaffee.


Anreise ÖV: Mit dem Zug bis Wasserauen und von dort mit der Luftseilbahn Wasserauen–Ebenalp zur Bergstation Ebenalp.


Anreise Auto: Beim Bahnhof Wasserauen stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Von dort geht es mit der Ebenalpbahn hinauf.


Einkehr:


Wichtig: Der Abschnitt Aescher–Seealpsee ist kein gemütlicher Spazierweg. Der Charakter der Wanderung ändert sich hier deutlich: steiler, alpiner und teilweise ausgesetzt. Wer nur den Aescher besuchen möchte, kann die Wanderung dort beenden und wieder zur Ebenalp zurückkehren.



Vom Aescher zum Seealpsee - jetzt wird die Wanderung anspruchsvoll


Der Seealpsee und irgendwo im Hintergrund zeigt sich der Säntis.
Der Seealpsee und irgendwo im Hintergrund zeigt sich der Säntis.

Nach unserem ausgiebigen Frühstück am Aescher machten wir uns endlich an den anspruchsvolleren Teil unserer Wanderung: den steilen Abstieg zum Seealpsee.

Bis zum Aescher war der Weg ja fast schon eine Schnellstrasse gewesen. Breit, gut ausgebaut und bestens begehbar.


Jetzt sollte also der Teil kommen, bei dem offenbar sogar Kinder vorsichtshalber an die Leine genommen werden.


Na dann.


Auf geht’s.



Vom Aescher zum Seealpsee – jetzt wird aus dem Spaziergang eine Bergwanderung


Na, wenn das mal keine Warnung ist.
Na, wenn das mal keine Warnung ist.

Schon nach den ersten Metern war klar: Hier gelten andere Regeln.


Der Weg war nun ein richtiger Bergwanderweg, teilweise über Wurzeln und unwegsameres Gelände, dazu ging es ordentlich steil bergab. An einigen Stellen fällt das Gelände auch ziemlich steil ab.


Der Weg selbst ist angenehm breit und an kritischen Stellen gesichert – aber einen falschen Schritt sollte man sich trotzdem besser verkneifen.


Oder, um es etwas weniger diplomatisch auszudrücken: Wenn du hier daneben trittst, ist der Ausflug ziemlich abrupt beendet.


Wir arbeiteten uns also Schritt für Schritt nach unten und begegneten dabei immer wieder Wanderern, die uns tatsächlich entgegenkamen.


Also vom Seealpsee hoch zum Aescher.


Ich persönlich fand ja schon unseren Abstieg sportlich genug und fragte mich bei jedem entgegenkommenden Wanderer ein bisschen, warum man sich das freiwillig antut.


Aber jedem das Seine.


Bis uns plötzlich ein Trailrunner entgegenkam.


Der kam nicht etwa gemütlich den Berg hoch. Nein. Der sprintete uns entgegen.

Wir blieben kurz sprachlos stehen.


Vor Bewunderung, versteht sich.


Ich hatte ja schon Mühe, aufrecht nach unten zu kommen, und der Kerl rannte da hoch, als hätte er oben noch einen Termin.



Steile Hänge, Wald und die ersten Blicke auf den Seealpsee


Der Weg führt mal breiter...
Der Weg führt mal breiter...
... mal schmaler vom Aescher runter zum Seealpsee.
... mal schmaler vom Aescher runter zum Seealpsee.

Der Weg führte abwechslungsreich durch Wald und immer wieder an steilen Hängen entlang.


Zwischendurch gab es einiges zu entdecken – unter anderem wunderschöne Schmetterlinge, die um uns herum flogen.


Und dann war es endlich soweit: Wir konnten den Seealpsee sehen.


Grün schimmerte er vor uns, die Berge spiegelten sich im Wasser und plötzlich war die ganze Anstrengung ein bisschen vergessen.


Aber nur fast.


Denn wir waren natürlich nicht allein.



Bayerische Wandergruppe mit bester Laune


Vor dieser Kulisse positionierte sich die bayerische Gruppe bestens gelaunt fürs Gruppenfoto.
Vor dieser Kulisse positionierte sich die bayerische Gruppe bestens gelaunt fürs Gruppenfoto.

Eine Gruppe bayerischer Wanderer war ebenfalls unterwegs und sorgte für ordentlich Leben am See.


Und zwar nicht mit dezenter Schweizer Zurückhaltung.


Die Truppe war laut, fröhlich und offensichtlich bestens gelaunt. Sie bewunderte lautstark die Schweizer Bergwelt und hatte dabei so viel gute Laune, dass man eigentlich gar nicht anders konnte, als mitzugrinsen.


Und dann kam mein grosser Auftritt.


Ich durfte die ganze Truppe vor dieser wunderbaren Bergkulisse fotografieren.


Na bitte. Man kommt zum Wandern und wird nebenbei noch zur Fotografin.


Die Bayern zogen fröhlich weiter.


Meine Schwester hingegen hatte inzwischen eine ganz andere Meinung zum weiteren Tagesprogramm.


Sie betrachtete den See und stellte trocken fest:

„Gohts no? Was willsch no um de See laufe? Gsehsch en jo!“


Tja.


Da war er also.


Der Moment, auf den ich gewartet hatte.


Ich hatte mich nämlich schon die ganze Zeit gefragt, wann meiner Schwester die Wanderung zu viel werden würde.


Und jetzt war offenbar der Zeitpunkt gekommen.



„Was willsch no um de See laufe?“ – meine Schwester streikt


Wenn das nicht Motivation genug ist, um weiterzulaufen, weiss ich auch nicht 😉
Wenn das nicht Motivation genug ist, um weiterzulaufen, weiss ich auch nicht 😉

Nun musste ich mir etwas einfallen lassen.


Wie bringt man eine Schwester dazu, freiwillig noch weiterzulaufen, wenn sie eigentlich beschlossen hat, dass der See bereits ausreichend gesehen wurde?


Mir fiel nichts Gescheiteres ein als:

„Ich lauf jetzt um de See und hol di denn wieder do ab.“


Kurze Pause.


Das wollte sie dann doch nicht.


Und siehe da: Sie bewegte sich wieder.


Spoiler: Sie hat es genauso wenig bereut wie ich.

Denn der Weg rund um den See war tatsächlich wunderschön.



Rund um den Seealpsee – jetzt wird’s richtig schön


Am anderen Ende des Sees.
Am anderen Ende des Sees.
Hinter diesen Höfen am Seealpsee führt der Weg hoch zum Säntis.
Hinter diesen Höfen am Seealpsee führt der Weg hoch zum Säntis.

Zuerst führte der Weg durch einen kleinen Wald direkt am Seeufer entlang. Danach öffnete sich der Blick auf die imposante Alpsteinkette.


Und je nach Licht spiegelten sich die Berge wunderschön im See.


Das ist schon eine ziemlich besondere Kulisse.


Rund um den See zweigen verschiedene weitere Wanderwege ab, unter anderem führt einer hinauf zum Säntis.


Wir hingegen hatten für heute genug Höhenmeter gesammelt und blieben lieber unten.


Dafür gab es am Weg noch andere interessante Dinge zu entdecken.


Wir kamen an zwei Höfen vorbei. Bei einem gab es Frappés, beim anderen Ziegenkäse und sogar die Möglichkeit, einen Blick in die Käserei zu werfen.


Die dazugehörigen Ziegen hatten derweil offenbar beschlossen, Feierabend zu machen.


Sie fläzten sich mitten auf dem Wanderweg in der Sonne.


Auch Ziegen wissen offenbar, wann Schluss ist.



Seealpsee-Rundweg und Mittagessen mit Seeblick


Berggasthaus Seealpsee...
Berggasthaus Seealpsee...
... mit schöner Terrasse direkt am See.
... mit schöner Terrasse direkt am See.

Während wir unsere Runde um den See genossen, meldete sich langsam das nächste Hüngerchen.


Eigentlich war inzwischen sowieso klar: Dieser Tag entwickelte sich zu einer kulinarischen Rundreise durch das Appenzellerland.


Frühstück am Aescher, Appenzellerli am Kiosk und nun Mittagessen am Seealpsee.


Man muss schliesslich auch Prioritäten setzen.


Schliesslich erreichten wir das Restaurant Seealpsee, fanden noch ein Plätzchen mit direktem Blick aufs Wasser und bestellten etwas Vernünftiges zu essen.


Und dann machten wir genau das, was man an so einem Ort tun sollte:

sitzen, essen, schauen und geniessen.


Rundherum füllten sich die Tische nun allerdings in Rekordgeschwindigkeit. Es kamen immer mehr Wanderer, dazu Badegäste – und plötzlich war richtig Betrieb rund um den See.


Für uns wurde es deshalb langsam Zeit, weiterzugehen.


Wir mussten schliesslich noch bis Wasserauen.


Und rückblickend kann ich nur sagen:

Zum Glück wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was uns erwartete.



Vom Seealpsee nach Wasserauen – die Strasse des Grauens


Ganz ehrlich: Bei dieser Strasse half auch kein Schmetterling mehr 😅
Ganz ehrlich: Bei dieser Strasse half auch kein Schmetterling mehr 😅

Wir folgten einer asphaltierten Strasse.


Asphalt.


Was sollte da schon passieren?


Nun ja.


Viel.


Denn diese Strasse hatte es in sich.


Sie zog sich steil und unerbittlich nach unten.


Und während wir uns langsam hinunterquälten, kamen uns Menschen entgegen, die bereits schwitzten und keuchten.


Da wussten wir: Wir sind nicht die einzigen, die hier leiden.


Das Problem war nämlich nicht nur die Steilheit.

Es war die Kombination aus steil + Asphalt + Sonne.


Eine ganz üble Mischung.


Meine Knie meldeten sich immer deutlicher und auch meine Schwester war inzwischen nicht mehr gerade begeistert von diesem letzten Teil der Wanderung.


Ich bin ja einiges gewohnt.


Aber Asphalt bergab ist für meine Knie ungefähr so sympathisch wie eine Steuerrechnung.



Der Appenzeller als kleine Bergmedizin


Zum Glück hatten wir beim Aescher ja noch unseren kleinen Appenzeller gekauft.


Und nun kam sein grosser Auftritt.


Wir hatten inzwischen ziemlich warm und setzten uns auf einer schattigen Bank nieder.


Vielleicht, so unsere Hoffnung, würde eine kleine Pause helfen.


Vielleicht würde der Schatten helfen.


Vielleicht würde der Appenzeller helfen.


Irgendwas davon musste doch funktionieren.


Also gab es einen kleinen Schluck als Trostpflaster.


Die Knie waren davon zwar nicht plötzlich geheilt, aber zumindest die Moral stieg kurzfristig wieder etwas an.



Wenn die Knie streiken: Rückwärts nach Wasserauen


Irgendwann war es dann soweit.


Unsere Knie machten unmissverständlich klar:

Vorwärts? Nein.


Wir mussten also kreativ werden.


Und so begannen wir, rückwärts den Berg hinunterzulaufen. Ja. Ich weiss.

Das sieht vermutlich ziemlich bescheuert aus.


Zwei erwachsene Frauen, die auf einer steilen Asphaltstrasse rückwärts Richtung Wasserauen laufen.


Aber siehe da: Es funktionierte.


Unsere Knie waren plötzlich deutlich zufriedener und gleichzeitig wurden die Waden durch den Rückwärtsgang schön gedehnt.


Also liefen wir tatsächlich ein Stück rückwärts weiter.


Man muss sich nur zu helfen wissen.


Und irgendwann war auch diese elende Steigung geschafft.



Wasserauen – und dann kam noch das Softice


Endlich erreichten wir die Ebene und machten uns, die letzten Schweisstropfen auspressend, an den Endspurt Richtung Wasserauen.


Und dann sah ich es.


Einen Bauernstand.


Mit Softice direkt vom Hof.


Das war kein Zufall.


Das war Schicksal.


Also wurden kurzerhand zwei Softice produziert, wir setzten uns auf die Bank daneben und genossen unser wohlverdientes Glacé.


Nach Frühstück, Appenzeller und Mittagessen war das kulinarische Tagesprogramm damit eigentlich perfekt.


Fast.


Denn zurück bei der Talstation der Ebenalpbahn entdeckten wir natürlich noch den dortigen Kiosk.


Und was soll ich sagen?


Man findet immer noch etwas zum Mitnehmen.



Fazit: Aescher, Seealpsee und ziemlich viele Höhenmeter



Hat sich die Wanderung von der Ebenalp über den Aescher zum Seealpsee und weiter nach Wasserauen gelohnt?


Absolut.


Vor allem nach meiner persönlichen Anlaufzeit von 32 Jahren.


Der Aescher ist natürlich spektakulär, das Wildkirchli spannend und der Seealpsee tatsächlich ein besonders schöner Bergsee. Ich verstehe inzwischen sehr gut, warum sich so viele Menschen den teilweise anstrengenden Weg dorthin antun – und warum bei schönem Wetter auch viele zum Baden kommen.


Die Landschaft rund um den Alpstein ist einfach fantastisch.


Und auch wenn meine Schwester zwischendurch durchaus der Meinung war, dass man einen See gefälligst anschauen und dann wieder verschwinden könne, hat sie die Runde am Ende genauso wenig bereut wie ich.


Ich werde die Wanderung sogar nochmals machen – mit meiner Freundin.


Nur die letzte Asphaltstrecke, die werde ich mir wohl sparen. Denn ich habe gehört, dass vom Seealpsee ein Wanderweg nach Wasserauen führt. Aber das muss man ja halt erst mal wissen.


Wer nicht so gut zu Fuss ist, kann den Aescher auch als Ausflugsziel besuchen. Der Weg von der Bergstation über Wildkirchli zum Aescher ist vergleichsweise einfach und gut ausgebaut.


Wer dagegen gut zu Fuss ist, sollte unbedingt überlegen, bis zum Seealpsee weiterzugehen.


Dort wartet nicht nur eine fantastische Landschaft, sondern auch das befriedigende Gefühl:

Jawohl. Das haben wir jetzt tatsächlich auch noch geschafft.


Und eines ist sicher:

Der Alpstein hat mir mit dieser Wanderung definitiv Lust auf mehr gemacht.


Die nächsten Wanderungen kommen also.


Wenn ich nur meiner Schwester vorher nicht erzählen muss, wie weit es geht. 😜



Corinna


🥾⛰️ Seealpsee – wunderschön. Der Weg zurück? Nun ja … 😂


💚 Seealpsee: traumhaft.

🏔️ Alpstein: sowieso grossartig.

👭 Schwester: erst „Gohts no?“, dann doch mitgekommen.

🥃 Appenzeller: seelische Unterstützung.

🦵 Knie: irgendwann offiziell im Streik.

🔙 Rückwärts bergab: sah bescheuert aus, funktionierte aber. 😂

🍦 Softice: vom Universum persönlich zur Rettung geschickt.

🛣️ Die Asphaltstrasse: hätte es übrigens gar nicht gebraucht. Es gibt auch einen Wanderweg nach Wasserauen. Den habe ich schlicht übersehen. Tja. 🤦‍♀️😂


Und was bleibt?

Ein wunderschöner Tag, ziemlich viele Höhenmeter, ein See, der tatsächlich so schön ist wie auf den Bildern – und die Erkenntnis, dass steil + Asphalt + bergab eine äusserst fragwürdige Kombination ist. 😜


Fazit: Wer gut zu Fuss ist, sollte unbedingt bis zum Seealpsee weiterwandern. Wer weniger gut zu Fuss ist, macht beim Aescher einfach Feierabend. Dort gibt's schliesslich auch schon genug zu sehen – und genug zu essen. 😉⛰️



Noch nicht genug vom Appenzellerland?


Dann empfehle ich einen Abstecher nach Appenzell. Bunte Häuser, Schlorzifladen und ein paar ziemlich eigenwillige Traditionen gibt's dort gleich noch obendrauf. 😄

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