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Arvenseeli Wanderung bei Kandersteg – 3 Bergseen, Arvenwald & Bergpanorama

13. Juni 2025
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Sept.

Rundwanderung zu den Arvenseeli ab Sunnbüel – leichte Tour zu drei glasklaren Bergseen im Berner Oberland



📍 Region: Berner Oberland, oberhalb von Kandersteg


Start / Ziel: Sunnbüel Bergstation, ca. 1’936 m ü. M.

Distanz: ca. 4–6 km, je nach Variante im Arvenwald

Dauer: ca. 2–3 Stunden

Höhenmeter: ca. 100–200 hm


Schwierigkeit: Leicht, mit kurzen etwas wurzeligen Abschnitten


Trittsicherheit: Grundsätzlich nicht erforderlich, auf den wurzeligeren Passagen aber von Vorteil


Schwindelfreiheit: Nicht erforderlich


Familientauglichkeit: Gut geeignet für wanderfreudige Familien. Die Strecke ist nicht besonders anspruchsvoll.


Route: Sunnbüel – Arvenwald – Arvenseeli – Rundweg durch die Hochebene – Sunnbüel


Beste Reisezeit: Frühling bis Frühsommer. Besonders empfehlenswert ist der Frühsommer, wenn die Arvenseeli noch gut mit Wasser gefüllt sind.


Besonderheit: Die Arvenseeli sind kleine, natürliche Bergseen, die bei sommerlicher Trockenheit teilweise oder sogar vollständig verschwinden können. Wer die drei türkisfarbenen Seeli erleben möchte, sollte deshalb besser im Frühsommer kommen – bevor die Sonne ihnen das Wasser wegtrinkt.


Mein Tipp: Genügend Zeit einplanen. Nicht nur für die Arvenseeli, sondern auch für den Arvenwald. Hier kann aus „Wir schauen nur kurz“ ziemlich schnell eine ausgedehnte Foto-, Staun- und Picknickpause werden.


Anreise ÖV: Mit der Bahn nach Kandersteg, anschliessend mit der Sunnbüel-Bahn hinauf zur Bergstation.


Anreise Auto: Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten bei der Talstation der Sunnbüel-Bahn in Kandersteg.



Arvenseeli Wanderung: Drei Bergseen mit Panorama ohne grosse Höhenmeter


Eines der Arvenseeli oberhalb von Kandersteg.
Eines der Arvenseeli oberhalb von Kandersteg.

Die Arvenseeli sind so ein typisches Schweizer Ding: klein im Namen, aber ziemlich gross in dem, was sie bieten.


Drei Bergseen, irgendwo zwischen Arvenwald, Hochebene und ziemlich viel Aussicht – und eine Wanderung, bei der man sich immer wieder fragt, ob man jetzt weiterlaufen oder einfach kurz sitzen bleiben soll.


Spoiler: Wir haben uns erstaunlich oft fürs Sitzen entschieden.


Und das völlig ohne schlechtes Gewissen. Schliesslich muss man die Aussicht ja auch gebührend würdigen.


Perfekt also für alle, die keine Lust auf epische Höhenmeter haben, aber trotzdem dieses „Wow, das hat sich jetzt wirklich gelohnt“-Gefühl mit nach Hause nehmen wollen.


Kurz gesagt: wenig Schweiss, viel Landschaft. Kann man machen.



Schweizer Verniedlichung mit „-li“ – und warum die Arvenseeli das wirklich verdient haben


Wir Schweizer haben ja diese Eigenart, an viele Wörter noch ein -li dranzuhängen. Damit klingt plötzlich alles kleiner, niedlicher und irgendwie gleich ein bisschen herziger.


Wir steigen „Uffs Bärgli“, streicheln das „Hündli“ oder schwärmen vom „härzige Hüsli“. Die -li werden bei uns ziemlich grosszügig verteilt.


Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Denn ein -li muss man sich verdienen.


Es muss entweder klein sein, süss aussehen oder uns irgendwie ans Herz gehen.

Gefällt uns etwas nicht, sind wir nämlich plötzlich erstaunlich konsequent.


Aus dem Hündli wird dann der Köter, aus dem Hüsli eine Hütte und aus einem vermeintlich romantischen Bärgli ein einfacher Hügel.


Wir Schweizer können da schon differenzieren.

Und genau deshalb haben die Arvenseeli ihr -li absolut verdient.



Die Arvenseeli oberhalb von Kandersteg – Drei glasklare Bergseen im Hochplateau


Blick aus der Gondel Sunnbüel auf Kandersteg...
Blick aus der Gondel Sunnbüel auf Kandersteg...
... und ins Gasterntal.
... und ins Gasterntal.

Aber die Arvenseeli … ja, die haben dieses -li mehr als verdient.


Genau drei sind es an der Zahl und sie bestechen mit ihrem glasklaren, strahlend blauen bis türkisen Wasser.


Die Seen liegen auf einem Hochplateau oberhalb von Kandersteg. Dazu kommen der Arvenwald, die Berge und jede Menge Aussicht.


Eigentlich hat die Gegend also alles, was man für einen gelungenen Wandertag braucht. Ausser vielleicht eine vernünftige Ausrede, warum man ständig stehen bleibt, um Fotos zu machen.


Genau das habe ich letzten Freitag mit meiner Schwester gemacht.


In Kandersteg fuhren wir die ganze Hauptstrasse bis ans andere Ende des Dorfes, bis zur Seilbahnstation Sunnbüel und fuhren damit auf … tadaaa … Sunnbüel hoch.


Wenn ihr sportlich seid, könnt ihr natürlich auch hochlaufen.


Wir zwei hingegen waren an diesem Tag eher für die Variante „Wir sparen unsere Energie für die wirklich wichtigen Dinge“.


Zum Beispiel fürs Herumsitzen an Bergseen.

Und natürlich fürs Essen.


Die Ausblicke aus der Bahn haben wir dabei selbstverständlich ebenfalls genossen. Man muss ja nicht alles zu Fuss machen, nur weil man Wandern im Blog stehen hat.



Wanderung von Sunnbüel Richtung Arvenseeli und Gemmipass


Über die Ebene der Sunnbüel geht es zum Arvenwald und den Seen.
Über die Ebene der Sunnbüel geht es zum Arvenwald und den Seen.
Weiter gehts am Hof vorbei.
Weiter gehts am Hof vorbei.

Nach kurzer Fahrt begann unser Fussmarsch von der Bergstation in Richtung Arvenseeli.


Natürlich gibt es hier noch jede Menge andere Möglichkeiten. Eine Wanderung führt beispielsweise hinauf auf den Gemmipass und weiter ins Wallis, genauer gesagt bis nach Leukerbad.


Und wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, kann sich sogar auf einer Downhill-Piste den Berg hinunterstürzen.


Wir entschieden uns an diesem Tag allerdings für die etwas gemütlichere Variante. Wir wollten zu den Arvenseeli und wieder zurück – ohne dass am Ende jemand von uns in einem Busch gefunden werden musste.


Tipp: Wer Schnee liebt, kann hier auch die Winterwanderung von Sunnbüel zum Berghotel Schwarenbach erleben – ruhig, verschneit und absolut lohnenswert.


Wir liefen also los.


Während meine Schwester die leichte Bise dort oben als kalt bezeichnete, war ich froh um die Abkühlung.


Wir hatten offenbar einfach unterschiedliche Vorstellungen davon, was „angenehm“ bedeutet.


Auch wenn nicht viele Leute unterwegs waren, trafen wir auf der Wanderung immer wieder dieselben Menschen.

Mal waren sie schneller unterwegs, mal wir zwei.


Bereits die Wanderung über die saftig grüne Hochebene war wunderbar. Links und rechts flankiert von schroffem Gebirge, dazu blühende Wiesen und diese Weite, bei der man automatisch etwas langsamer läuft.


Noch waren die Kühe nicht auf der Sommerweide, weshalb wir auch viele Blüten entdecken konnten.


Langsam, aber sicher näherten wir uns dem Arvenwald. Vorbei an einem Berghof, wo in den nächsten Wochen die Kühe gesömmert werden.


Noch herrschte dort also himmlische Ruhe.

Kein Muhen, kein Glockengebimmel und keine Kuh, die einem mitten auf dem Weg erklärt, wer hier eigentlich das Sagen hat.



Rundweg durch den Arvenwald – Das erste Arvenseeli


Der Weg in den Arvenwald...
Der Weg in den Arvenwald...
... der direkt zum ersten Arvenseeli führt.
... der direkt zum ersten Arvenseeli führt.

Kurz nach dem Hof teilt sich der Weg. Hier könnt ihr wählen, ob ihr rechts oder links weitergehen wollt.


Aber keine Panik: Es handelt sich um einen Rundweg.

Ihr müsst euch also nicht für den Rest eures Lebens auf eine Richtung festlegen.


Egal, wie ihr euch entscheidet – früher oder später werdet ihr alle drei Seeli entdecken.


Wir entschieden uns für rechts und kamen erst einmal auf den Weg auf dem obigen Bild.


Der sieht auf dem Foto übrigens deutlich dramatischer aus, als er in Wirklichkeit ist.


Der Weg ist leicht zu begehen. Ein bisschen Trittsicherheit ist allerdings von Vorteil, damit ihr nicht über Wurzeln und Steine stolpert.


Denn der Arvenwald hat offenbar beschlossen, dass ein bisschen Hindernisparcours zum Naturerlebnis dazugehört.


Genau wie die Bäche mit dem Schmelzwasser existieren auch die Arvenseeli nur temporär.


Sie werden mit Schmelz- und Regenwasser gefüllt und können bei längerer Trockenheit ziemlich schnell kleiner werden.


Oder ganz verschwinden.


Wenn ihr die Seeli unbedingt sehen wollt, empfehle ich euch deshalb einen Besuch im Frühsommer. Dann sind die Chancen am grössten, dass ihr tatsächlich drei Seen und nicht drei hübsche Mulden vorfindet.


Aber ich bin ziemlich sicher, dass die Gegend auch mit ausgetrockneten Seen ihren Reiz hat.


Erst recht im Herbst, wenn sich die Arven verfärben.


Dann gibt es zwar weniger Wasser, dafür mehr Farbe.


Man kann schliesslich nicht alles haben.



Picknick am zweiten Arvenseeli – Naturgenuss mit Humor


Das zweite Arvenseeli.
Das zweite Arvenseeli.
Meine Schwester und ich mit einer Mission: Selfie 😬
Meine Schwester und ich mit einer Mission: Selfie 😬

Mit wenigen Schritten kommt ihr vom ersten zum zweiten See.


Hier beschlossen meine Schwester und ich, unser Picknick zu machen und setzten uns zwischen den Arven in den Schatten.


Wir hatten es uns also gemütlich gemacht. See vor uns, Arven hinter uns, Essen dabei.


Eigentlich hätte der Tag an dieser Stelle einfach perfekt sein können.


Während wir den Ausblick auf den See genossen, zogen Familien mit und ohne Hund, Rentner mit und ohne Walkingstöcke und eine einsame Ente an uns vorbei.


Und dann kam der Zeitpunkt, an dem wir beschlossen, ein Selfie von uns vor diesem wunderschönen See zu machen.


Das klingt harmlos. War es aber nicht.


Also warfen wir uns in Position.


Ihr kennt das ja: Man stellt sich hin, schaut möglichst natürlich, lächelt nicht zu verkrampft und versucht gleichzeitig, so auszusehen, als wäre man völlig entspannt.


Wir machten also unser Foto. Und heraus kam …


Nun ja.


Sagen wir es so: Der See war wunderschön. Das Foto eher ein Fall für das Karikaturen Museum.


Ich sah das Bild und fing an zu lachen.


Nicht dieses leise „Hihi, sieht lustig aus“.


Nein.


Ich meine dieses schallende Lachen, bei dem man sich irgendwann einfach nur noch krümmt.


Ich kriegte mich die nächste Viertelstunde kaum noch ein.


Meine Schwester ist bis heute überzeugt, dass man mein Gelächter im ganzen Arvenwald gehört hat.


Möglich.


Vielleicht haben sich irgendwo sogar die Arven kurz bewegt.


Aber was soll ich sagen?


Lachen ist bekanntlich gesund und ich tue ja gern etwas für meine Gesundheit.


Und ausserdem kann ich ja nichts dafür, dass die Ausflüge mit meiner Schwester regelmässig in völlig unerwartete Lachanfälle ausarten.


Das Selfie haben wir übrigens trotzdem behalten. Man muss ja schliesslich auch Beweismaterial haben.



Das dritte Arvenseeli – Grenze zum Wallis


Das dritte Arvenseeli...
Das dritte Arvenseeli...
... mit seinem glasklaren Wasser. Am gegenüberliegenden Ufer überschreitet ihr bereits die Grenze zu Wallis.
... mit seinem glasklaren Wasser. Am gegenüberliegenden Ufer überschreitet ihr bereits die Grenze zu Wallis.

Nach diesem kleinen Intermezzo ging es weiter in Richtung des dritten Sees.


Und wie es sich für eine ordentliche Wanderung gehört, haben wir uns natürlich auch noch kurz verlaufen.


Wir folgten brav dem Wegweiser „Arvenwald“.


Klingt logisch.


War es aber nicht ganz.


Wir hätten nämlich bereits kurz nach dem zweiten See den Pfad nach links hochgehen sollen. Dieser war allerdings nicht beschildert.


Nun denn.


Also wieder umkehren, die ungefähr 200 Meter zurücklaufen und dann den richtigen Weg nach oben nehmen.


Eine kleine Zusatzrunde schadet ja nicht.


Schliesslich hatten wir an diesem Tag noch nicht genug Bewegung.


Oben angekommen war dann auch das dritte Arvenseeli erreicht.


Und das hat sich gelohnt.


Wenige Schritte nach dem dritten See gibt es eine Feuerstelle. Ihr könnt hier also gemütlich bräteln und dabei sogar die Füsse in den klaren See halten.


Weg zur Brätelstelle am dritten Arvenseeli.
Weg zur Brätelstelle am dritten Arvenseeli.
Auf dem Weg zurück zur Bergstation Sunnbüel.
Auf dem Weg zurück zur Bergstation Sunnbüel.

Einkehr im Bergrestaurant Sunnbüel mit Blick ins Gasterntal


Bergrestaurant Sunnbüel...
Bergrestaurant Sunnbüel...
... mit tollem Ausblick auf das Gasterntal.
... mit tollem Ausblick auf das Gasterntal.

Da meine Schwester und ich „nur“ den Rundweg zu den Arvenseeli machen wollten, gingen wir den Weg nach links und kamen wieder zurück zur Seilbahn.


Dort stellten wir fest, dass die Gondel erst in einer halben Stunde fahren würde.

Was nun?


Eine halbe Stunde herumstehen?


Natürlich nicht.


Wir gingen ins Bergrestaurant Sunnbüel und legten nochmals eine Pause ein.


Man könnte jetzt sagen, wir hätten die Wartezeit sinnvoll überbrückt.


Ich würde eher sagen: Wir haben die Gelegenheit beim Schopf gepackt.


Schliesslich hatten wir schon fast drei Seen, einen Arvenwald und einen kleinen Umweg hinter uns.


Da darf man sich auch mal hinsetzen. Und was trinken.


Das gehört schliesslich ebenfalls zur Wanderkultur.



Fazit: Arvenseeli bei Kandersteg – wenig Höhenmeter, viel Landschaft und ein denkwürdiges Selfie


Ein Ausflug, der absolut lohnenswert ist.


Der Aufenthalt an den Seen, der Blick auf das grün-blaue Wasser, die Arven und die Aussicht aufs Gasterntal – hier kommt wirklich einiges zusammen.


Denn ganz ehrlich: Ich kannte das Gasterntal überhaupt nicht.


Ich sah es zum ersten Mal aus der Gondel heraus – und war sofort ziemlich beeindruckt.


Und das Beste daran: Man muss sich dafür nicht erst 1’000 Höhenmeter hochquälen.


Falls du auch mal dorthin willst: Wanderung Gasterntal bei Kandersteg: Wild, nass & mit Prosecco im Rucksack, alles absolut lohnenswert.


Die Wanderung zu den Arvenseeli kann ich euch auf alle Fälle wärmstens empfehlen.


Am besten im Frühsommer, wenn die drei kleinen Seen noch schön gefüllt sind.


Und falls ihr mit eurer Schwester unterwegs seid:

Nehmt euch Zeit fürs Selfie.


Man weiss nie, vielleicht ist genau das am Ende die lustigste Erinnerung des ganzen Tages.


Ich hoffe, euch hat der Ausflug ebenso gefallen wie meiner Schwester und mir.


Und nun wünsche ich euch schöne Tage – mit viel Sonne, schönen Wanderungen und möglichst wenigen Selfie-Katastrophen.



Corinna



🧭 Das Wichtigste in Kürze (für alle, die bis hierhin gescrollt haben)


🌿 Das erwartet dich:

  • 💧 Drei Arvenseeli – klein im Namen, gross im Eindruck

  • 🏞️ Arvenwald mit leichtem „Ich-bin-im-Märchen“-Gefühl

  • 📸 Fotospots ohne Ende (Selfie-Erfolg nicht garantiert)

  • 🍽️ Picknick-Spot Deluxe beim 2. Seeli

  • 🔥 Feuerstelle beim 3. Seeli (Füsse ins Wasser, Wurst aufs Feuer – perfekte Kombi)


🚡 Anreise:

Bequem mit der Sunnbüel-Bahn hoch oder für alle Sportlichen: einfach selber hochlaufen 💪


📅 Beste Zeit:

Frühling bis früher Sommer(weil: Die Seeli haben manchmal plötzlich keine Lust mehr auf Wasser)


💡 Tipp:

Unbedingt vorher den Wasserstand checken – die Seeli sind etwas… sagen wir mal… wankelmütigli. Anfragen bei 👉: https://sunnbuel.ch


Einkehr-Tipp:

🏡 Bergrestaurant Sunnbüel 👉 https://sunnbuel.ch/essen-und-trinken/

Perfekt für eine Pause nach der Wanderung – mit fantastischem Blick ins Gasterntal.

Ideal für:

  • ☕ Kaffee

  • 🍰 Kuchen

  • 😌 „Ich setz mich nur kurz hin“… (Spoiler: bleibt selten kurz)


💛 Fun Fact:

Beim Berghaus bekommst du ein Bändeli, das du am Herzli am Weg befestigen kannst. Ein Wunsch dazu – und ab geht’s mit dem Wind. #Schönodr


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