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Wanderung Baar: Höllgrotten, Schwarzenbach Wasserfall, Ruine Wildenburg & Schlaufensteg – die perfekte Erlebniswanderung im Kanton Zug


📍 Ort / Region: Baar / Lorzentobel & Zugerland


Start / Ziel: Baar

Distanz: ca. 10–12 km

Dauer: ca. 3.5–4.5 Stunden (mit Besuch der Höllgrotten & gemütlichen Pausen eher länger)

Höhenmeter: ca. 250–350 hm

Schwierigkeit: Einfach bis mittel

Route: Baar – Lorze – Höllgrotten – Lorzentobelbrücke – Schwarzenbach Wasserfall – Ruine Wildenburg – Schlaufensteg – Baar

Beste Reisezeit: Frühling bis Herbst. Besonders ideal an warmen Sommertagen dank vieler schattiger Waldabschnitte entlang der Lorze

Anreise ÖV: Zug bis Baar. Vom Bahnhof Baar in wenigen Minuten zum Wanderstart

Anreise Auto: Parkplätze in Baar verfügbar, u.a. beim Schlaufensteg 'Spinnerei an der Lorze' (Kostenpflichtig)


Einkehr: Restaurant Höllgrotten: 👉 https://www.restaurant-hoellgrotten.ch


Tipp: Die Wanderung eignet sich perfekt als:

  • Familienwanderung

  • Sommerwanderung mit viel Schatten

  • Genusswanderung mit mehreren Highlights

  • Kombination aus Natur, Geschichte & Abenteuer


Wer mag, kann zusätzlich mehr Zeit bei den Höllgrotten oder im Restaurant einplanen – absolute Gefahr, dort länger sitzen zu bleiben als geplant.


Highlights der Wanderung:

  • Höllgrotten mit eindrücklichen Tropfsteinformationen

  • Wunderschöne Wege direkt entlang der Lorze

  • Viele Picknick- & Brätelplätze im Schatten

  • Märchenhafte Stimmung beim Schwarzenbach Wasserfall

  • Historische Ruine Wildenburg mitten im Wald

  • Ausblicke auf den Zugersee

  • Der spektakuläre Schlaufensteg Baar als architektonisches Highlight

  • Perfekte Mischung aus Natur, Wasser, Geschichte & Erlebniswanderung

  • Familienfreundliche Rundwanderung mit vielen abwechslungsreichen Abschnitten



Eine Wanderung wie ein Überraschungsei: Höllgrotten, Wasserfall, Ruinen und ein spektakulärer Schlaufensteg


Blick auf unser letztes Wow-Erlebnis dieser Rundwanderung bei Baar: Der Schlaufensteg.
Blick auf unser letztes Wow-Erlebnis dieser Rundwanderung bei Baar: Der Schlaufensteg.

Manchmal gibt es Wanderungen, bei denen man schon nach den ersten Minuten weiss: Das wird heute richtig gut. Und genau so ging es mir und meiner Freundin auf dieser abwechslungsreichen Rundwanderung ab Baar.


Denn hier reiht sich tatsächlich ein Highlight ans nächste: gemütliche Wege entlang der Lorze, mystische Tropfsteinhöhlen, ein märchenhafter Wasserfall, eine versteckte Burgruine mitten im Wald – und zum Schluss wartet mit dem spektakulären Schlaufensteg nochmals ein echtes Wow-Erlebnis.


Kurz gesagt: Diese Wanderung hat alles. Ausser vielleicht langweilige Momente.



Von Instagram direkt auf die Wanderliste – manchmal meint es der Zufall einfach gut


Auf die Wanderung aufmerksam geworden bin ich übrigens durch Instaswiss auf Instagram. Einmal gesehen, sofort gespeichert. Denn schon beim ersten Blick war klar: Diese Route klingt nach genau der richtigen Mischung aus Natur, Erlebnis und „Oh wow, schau mal da!“.


Bereits eine Woche später stand ich dann vor der Entscheidung:

  • Diese Wanderung?

  • Oder doch lieber Quinten?


Ich entschied mich damals für Quinten. Und dann passierte etwas, womit ich nie gerechnet hätte: Während meiner Pause dort schickte mir meine Freundin exakt diese Wanderung als Link.


Ich musste so lachen. Und damit war auch klar: ich werde die Wanderung machen, aber zusammen mit besagter Freundin.


Und genau deshalb standen wir kurze Zeit später in Baar am Startpunkt dieser Tour.



Entlang der Lorze: Schatten, Picknickplätze und sofort dieses Feriengefühl


Über Brücken der Lorze entlang.
Über Brücken der Lorze entlang.

Schon die ersten Kilometer entlang der Lorze fühlten sich an wie ein kleiner Kurzurlaub.


Der Weg:

  • angenehm flach

  • fast komplett im Schatten

  • direkt am Wasser

  • gespickt mit schönen Picknick- und Brätelstellen


Gerade an warmen Tagen dürfte diese Wanderung einfach perfekt sein. Während anderswo die Sonne gnadenlos auf den Wanderweg knallt, spaziert man hier entspannt unter Bäumen dem Wasser entlang.


Und ehe wir uns versahen, erreichten wir bereits das erste Highlight.



Die Höllgrotten bei Baar – als würde man plötzlich in eine andere Welt eintauchen


Restaurant Höllgrotten...und irgendwo dahinter rauscht die Lorze.
Restaurant Höllgrotten...und irgendwo dahinter rauscht die Lorze.

Das Restaurant bei den Höllgrotten: gefährlich gemütlich


Technisch gesehen erreichten wir zuerst das Restaurant bei den Höllgrotten. Und ganz ehrlich: Wie schön kann bitte ein Restaurant liegen? Und vor allem: Wie schön kann bitte so ein Restaurant auch aussehen?


Mit perfektem Wanderwetter, Cappuccino in der Hand und dieser gemütlichen Atmosphäre hätten wir dort vermutlich auch einfach drei Stunden sitzen können.


Waren wir zu Beginn noch allein dort, trudelten nach und nach mehr Leute ein. Uns wurde jedenfalls gesagt: Wer mittags essen möchte, sollte unbedingt reservieren.


Wir hingegen wollten weiter zu den eigentlichen Höllgrotten.



Höllgrotten Baar: Tropfsteine, Musik und plötzlich fühlt man sich wie in einem Fantasyfilm


Die Höllgrotten: kaum zu unterscheiden, wo oben und unten ist.
Die Höllgrotten: kaum zu unterscheiden, wo oben und unten ist.
Josef Leonz Schmid (der vorne mit dem Schnauz): Um 1909 im Kreise seiner Familie. Er war der Sohn des Entdeckers der Höllgrotten und machte die Höllgrotten zur Touristen-Attraktion. Er war es auch, der das gleichnamige Restaurant  errichten liess.
Josef Leonz Schmid (der vorne mit dem Schnauz): Um 1909 im Kreise seiner Familie. Er war der Sohn des Entdeckers der Höllgrotten und machte die Höllgrotten zur Touristen-Attraktion. Er war es auch, der das gleichnamige Restaurant errichten liess.
Die ersten Touristen fanden um 1887 den Weg in die Grotten.
Die ersten Touristen fanden um 1887 den Weg in die Grotten.

Nach wenigen Minuten standen wir beim Eingang der Höllgrotten.


Die Höllgrotten entstanden über Jahrtausende durch kalkhaltiges Wasser, das bizarre Tropfsteinformationen bildete. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie entdeckt und später für Besucher zugänglich gemacht. Heute zählen sie zu den bekanntesten Naturattraktionen im Kanton Zug.


Kaum öffnete sich die erste Tür mit leisem Quietschen, waren wir plötzlich in einer komplett anderen Welt:


  • Stalaktiten

  • Stalagmiten

  • kleine Wasserläufe

  • verwinkelte Treppen

  • feuchte Felswände


Und mittendrin wir, komplett begeistert.


Das 'Zauberschloss' in der Höllgrotte.
Das 'Zauberschloss' in der Höllgrotte.
Und hier gehts gleich wieder rein in den unteren Teil der Höllgrotten.
Und hier gehts gleich wieder rein in den unteren Teil der Höllgrotten.

Besonders beeindruckend war das sogenannte „Zauberschloss“ – eine farbig beleuchtete Grotte, begleitet von Musik. Ja, das klingt kitschig. Und ja: Es war trotzdem unglaublich eindrücklich.


Wir liefen durch diese Höhlen und unser Staunen fand kein Ende.

Und gerade als wir dachten, das sei bereits alles gewesen, ging es draussen nochmals weiter in den unteren Teil der Grotten. Ebenso beeindruckend. Ebenso magisch. Denn in welcher Grotte stehen schon ein Krokodil und eine Schildkröte einträchtig nebeneinander?


Das Krokodil und die Schildkröte in den Höllgrotten.
Das Krokodil und die Schildkröte in den Höllgrotten.
Etwas ganz spezielles: Im künstlich angelegten Entwässerungsstollen der Höllgrotten  werden Whisky-Fässer der Distillerie Etter gelagert, wo dieser in mindestens drei Jahren zum JOHNETT Swiss Single Malt Whisky reift.
Etwas ganz spezielles: Im künstlich angelegten Entwässerungsstollen der Höllgrotten werden Whisky-Fässer der Distillerie Etter gelagert, wo dieser in mindestens drei Jahren zum JOHNETT Swiss Single Malt Whisky reift.

Weiter durchs Lorzentobel – und plötzlich knurrt der Magen


Nach so viel Höhlenzauber ging es erneut der Lorze entlang Richtung alte Lorzentobelbrücke.


Doch irgendwann meldeten sich unsere Mägen ziemlich deutlich zu Wort.

Also:


  • schöner Platz gesucht

  • Essen ausgepackt

  • Pause gemacht

  • glücklich gewesen


Manchmal braucht es wirklich nicht mehr.



Die alte Lorzentobelbrücke und das historische Wasserkraftwerk


Das Wasserkraftwerk Lorzentobel, im Hintergrund die Lorzentobelbrücke.
Das Wasserkraftwerk Lorzentobel, im Hintergrund die Lorzentobelbrücke.

Bei der Lorzentobelbrücke angekommen, wurde es plötzlich industriell-historisch.

Die imposante Brücke gilt als bedeutendes Bauwerk ihrer Zeit und überspannt eindrücklich das Lorzentobel. Direkt daneben befindet sich das historische Wasserkraftwerk Lorzentobel, das einst zur Stromversorgung der Region beitrug.


Von hier aus gab es dann zwei Wege weiter zur Ruine: der eine unter der Brücke durch, oder rechts steil bergan nach oben. Wir entschieden uns für den Aufstieg.


Und ja: „kurz aber knackig“ ist Wanderdeutsch für: „Jetzt wird kurz geschnauft.“



Schwarzenbach Wasserfall: klein, aber komplett märchenhaft


Der Schwarzenbach Wasserfall  im Lorzentobel bei Baar.
Der Schwarzenbach Wasserfall im Lorzentobel bei Baar.

Nach einigen Höhenmetern führte uns der Weg aus dem Wald hinaus – und plötzlich lag rechterhand der Zugersee vor uns. Mit Bergen im Hintergrund. Ganz ehrlich? Ich war tatsächlich noch nie in dieser Region unterwegs und dachte nur: Warum eigentlich nicht früher?


Kurz darauf erreichten wir den Parkplatz oberhalb der Lorzentobelbrücke. Und standen erst mal etwas verloren herum. Wanderwegweiser gab es nämlich überall. Nur natürlich nicht zur Ruine Wildenburg. Klassiker.


Zum Glück kam gerade ein Hündeler vorbei und meinte ganz trocken: „Ich schick alli det übere, det hät’s wieder Schilder.“


Gut. Vertrauen wir also dem Mann mit Hund und laufen über die Aegeristrasse.


Auch wenn der Schwarzenbach Wasserfall nicht der grösste ist: er ist märchenhaft schön.
Auch wenn der Schwarzenbach Wasserfall nicht der grösste ist: er ist märchenhaft schön.

Und tatsächlich: Wenig später führte uns der Weg wieder durch den Wald direkt zum Schwarzenbach Wasserfall.


Und plötzlich war sie da, diese komplette Märchen-Stimmung:

  • moosbedeckte Felsen

  • Farne

  • feuchte Waldluft

  • dieses mystische Licht zwischen den Bäumen


Der Wasserfall selbst ist zwar eher klein – aber genau das macht den Ort irgendwie perfekt.


Wir standen einfach nur da und dachten: „Hoppla. Hier fehlt eigentlich nur noch eine Waldfee.“



Ruine Wildenburg: versteckt im Wald und voller Geschichte


Erster Blick auf die Ruine Wildenburg oberhalb von Zug.
Erster Blick auf die Ruine Wildenburg oberhalb von Zug.
Ihr Könnt die Ruine ohne weiteres komplett umrunden. Allerdings gibt es in der Wildenburg nichts von innen zu bestaunen.
Ihr Könnt die Ruine ohne weiteres komplett umrunden. Allerdings gibt es in der Wildenburg nichts von innen zu bestaunen.

Über Treppen ging es anschliessend hoch zur Ruine Wildenburg.

Die mittelalterliche Burg wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut und diente einst den Habsburgern als strategischer Punkt im Gebiet rund um Zug. Heute ist die restaurierte Ruine zwar eher versteckt im Wald gelegen, genau das macht ihren Charme aber aus.


Keine Menschen. Keine Aussicht. Nur Wald, alte Mauern und absolute Ruhe.

Und irgendwie passte genau das perfekt hierher.



Schlaufensteg Baar entdecken: Der kleine Orientierungsverlust vor dem grossen Finale


Irgendwo, nachdem wir den Aufstieg vom Wasserkraftwerk Lorzentobel geschafft und bevor wir die Aegeristrasse überquerten, sahen wir das erste mal den Zugersee. Und genau diesen Weg mussten wir auf dem Rückweg nehmen und rechts weiter über die Felder laufen.
Irgendwo, nachdem wir den Aufstieg vom Wasserkraftwerk Lorzentobel geschafft und bevor wir die Aegeristrasse überquerten, sahen wir das erste mal den Zugersee. Und genau diesen Weg mussten wir auf dem Rückweg nehmen und rechts weiter über die Felder laufen.

Nach der Ruine Wildenburg liefen wir zunächst denselben Weg zurück Richtung Wasserfall und Lorzentobel. Alles bestens. Alles bekannt. Alles gemütlich.


Bis wir wieder an den Punkt kamen, wo der Wanderweg runter zur Lorze führte.

Und genau dort standen wir kurz… nun ja… leicht orientierungslos herum.


Denn klar: Zurück zur Lorze hätten wir problemlos gefunden.

Aber wir wollten ja noch zum grossen Finale der Wanderung: dem Schlaufensteg Baar.


Den ganzen Weg zurücklaufen? Und so zum Schlaufensteg gelangen? Theoretisch möglich. Dazu hatten wir aber keine Lust.


Also wurde kurz Google Maps gezückt – Wandernde des 21. Jahrhunderts halt – und plötzlich war die Sache klar: Dorthin laufen, wo wir zuvor zum ersten Mal den Zugersee gesehen hatten.


Also:

  • Richtung Zugersee

  • rechterhand auf den Feldweg

  • und weiter gings


Wobei wir dort kurz dieses typische Wandergefühl hatten: „Das wirkt jetzt irgendwie nicht ganz richtig… also ist es vermutlich genau richtig.“



Baustellen-Drama und der grosse Auftritt des Schlaufenstegs


Ausblick vom Feldweg auf den Zugersee und die schneebedeckten Berge im Hintergrund.
Ausblick vom Feldweg auf den Zugersee und die schneebedeckten Berge im Hintergrund.

Kaum auf dem richtigen Feldweg angekommen: Baustelle.

Natürlich.


Denn Baustellen finden einen offenbar inzwischen selbst mitten im Wandergebiet zuverlässig.


Der eigentlich vorgesehene Weg war gesperrt, weil ein neuer Belag entstand. Also warteten wir kurz, bis der Bauarbeiter weg war, huschten elegant-amateurhaft dem Wegrand entlang nach unten…


…und dann stand er plötzlich vor uns: der Schlaufensteg Baar.


Unser Start beim Schlaufensteg Baar. Er führte uns vom Naherholungsgebiet Vogelwinkel...
Unser Start beim Schlaufensteg Baar. Er führte uns vom Naherholungsgebiet Vogelwinkel...
... ins 45 Meter tiefer gelegene Gebiet Buebegunte.
... ins 45 Meter tiefer gelegene Gebiet Buebegunte.

Gross. Holzig. Beeindruckend. Fast wie eine moderne Skulptur mitten im Wald.


Der Schlaufensteg wurde als architektonisches Erlebnisprojekt gebaut und verbindet Natur mit moderner Holzbaukunst. Die Konstruktion ist rund 20 Meter hoch und etwa 350 Meter lang. Die ursprüngliche Idee dazu stammt übrigens von einem Baarer Kardiologen, der ein Gebiet für intensives Herz-Kreislauf-Training suchte. Wie witzig.


Und das Beste: Er läuft tatsächlich in grossen Schlaufen durch den Wald.

Anfangs dachte ich noch: „Ah, okay, einfach eine Brücke.“


Tja. Komplett falsch.


Denn der Steg führt:

  • nach links

  • nach rechts

  • wieder zurück

  • zwischen die Baumwipfel


Und eröffnet ständig neue Perspektiven.


Mal blickt man über die Bäume hinweg. Mal mitten hinein. Am Ende direkt Richtung Parkplatz.


Und irgendwie fühlten wir uns dabei tatsächlich ein bisschen wie Entdecker.


Endspurt auf dem Schlaufensteg zur Buebegunte.
Endspurt auf dem Schlaufensteg zur Buebegunte.
Ausblick vom Schlaufensteg zum Parkplatz bei der Alten Spinnerei an der Lorze in Baar: genauer gesagt, das grosse, weisse und ehemalige Fabrikgebäude in der Mitte des Bildes
Ausblick vom Schlaufensteg zum Parkplatz bei der Alten Spinnerei an der Lorze in Baar: genauer gesagt, das grosse, weisse und ehemalige Fabrikgebäude in der Mitte des Bildes

Fazit: Eine der abwechslungsreichsten Wanderungen im Kanton Zug


Diese Rundwanderung bei Baar hat uns wirklich überrascht.


Denn selten bekommt man auf einer eher einfachen Tour gleich so viele verschiedene Highlights:

  • gemütliche Flusswege

  • Tropfsteinhöhlen

  • Wasserfall

  • historische Ruinen

  • spektakuläre Holzarchitektur

  • Aussicht auf den Zugersee


Dazu kommt: Die Wege sind angenehm, familienfreundlich und perfekt für warme Tage.


Ob ihr:

  • gemütlich picknicken wollt

  • mit Kindern unterwegs seid

  • die Höllgrotten besuchen möchtet

  • eine abwechslungsreiche Genusswanderung sucht

  • oder einfach mal wieder richtig staunen wollt


Diese Wanderung liefert. Und sie macht richtig Spass.



Und genau den wünsche ich euch nun dabei.


Corinna



🤭 Diese Rundwanderung von Baar zum Schlaufensteg in einem Satz?


Ein Tag zwischen Tropfsteinhöhlen, Märchenwald, kleinen Orientierungskrisen und dem Gefühl, zufällig in einem Fantasyfilm gelandet zu sein.


🧭 Wanderrealität statt Wanderprospekt

  • Wir standen mehr als einmal irgendwo und dachten:

    „Ähm… und jetzt?“

  • Wanderwegweiser zur Ruine Wildenburg?

    Offenbar optional.

  • Baustellen mitten im Wandergebiet?

    Natürlich. Die verfolgen einen inzwischen zuverlässig bis in den Wald.

  • Ohne den Hündeler und kurz Google Maps wären wir vermutlich heute noch irgendwo oberhalb der Lorze unterwegs.


☕ Dinge, die wir NICHT erwartet hatten

  • Dass das Restaurant bei den Höllgrotten SO schön ist

  • Dass ein Cappuccino mit Waldkulisse plötzlich nach Luxusferien schmeckt

  • Dass wir ernsthaft kurz überlegten, einfach noch länger dort sitzen zu bleiben statt weiterzuwandern


🧚‍♀️ Stimmung unterwegs?

  • Irgendwo zwischen:„Mega gemütliche Familienwanderung“

  • „Warum fühlt sich dieser Wald so magisch an?“

  • und

  • „Hier könnte jederzeit ein Elf auftauchen.“


Besonders beim Schwarzenbach Wasserfall hatten wir komplett das Gefühl, gleich läuft irgendwo eine Waldfee durchs Bild.


🌲 Der Schlaufensteg? Komplett anders als gedacht.

Wir: „Ah cool, eine kleine Brücke.“

Der Schlaufensteg: „Hahaha nein.“

Statt einmal kurz rüberzulaufen:

  • hoch

  • runter

  • links

  • rechts

  • wieder zurück

  • mitten durch die Baumwipfel


Und plötzlich fühlt man sich wie ein Entdecker.


💚 Was von der Wanderung hängen blieb

Nicht nur die Highlights.Sondern genau diese Mischung aus:

  • gemeinsam lachen

  • kurz planlos sein

  • über Baustellen fluchen

  • ständig Neues entdecken

  • und immer wieder dieses


„Okay wow, wie schön ist das denn bitte?“

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